Berlin - Nach dem Stromausfall in Berlin durch einen Anschlag fordern die Städte vom Bund eine "nationale Blackout-Reserve" mit mobilen Kraftwerken. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Christian Schuchardt, sagte der "Rheinischen Post": "Für großflächige und mehrtägige Stromausfälle, […] mehr

Kommentare

18Pontius11. Januar um 07:50
@16 Wenn du dich mit dem Problem beschäftigt hast, dann liegen Lösungen doch zwangsweise auf der Hand. Ich will doch nicht von dir die Nonplusultra-Lösung, sondern Anhaltspunkte - wenn du noch nicht einmal diese liefern kannst, dann bringt es wirklich nichts... Übrigens solltest du das Obduktionsergebnis der alten Frau nicht vorwegnehmen und in wie weit dies mit Lösungen ebenso passieren kann.
17Ani_Maniac10. Januar um 19:34
@15 Aber ich fürchte es bringt nichts hier weiter zu diskutieren, wenn die Gesprächspartner nicht einmal das Offensichtliche erkennen wollen. Und tschüss.
16Ani_Maniac10. Januar um 19:31
@15 Ich habe mich mit dem Problem beschäftigt, nicht mit der Lösung. Und da ich nicht vorhabe mich irgendwie offiziell bzw. von Berufswegen her damit zu beschäftigen, brauche ich auch nicht DIE Lösung, die für unser Land genau die Richtige ist. Aber man braucht kein Spezialist sein um zu erkennen, dass diese Vorbereitungen und Updates unzureichend sind, wenn dabei sogar ein Mensch stirbt, wie in Berlin. Die richtigen Vorbereitungen treffen müssen dann die Spezialisten und das passiert ja nicht.
15Pontius10. Januar um 15:02
@14 Das ist nun ein echt schwacher Kommentar, wenn du dich damit beschäftigt hast - aber keine Sorge, meine Aussage findet nicht im luftleeren Raume statt. Und die Vorbereitung auf solche Unterbrechungen sind regelmäßigen Updates unterlegen und damit keinerlei "blödsinniges Gefasel von Verschwörungstheoretikern, Schwachköpfen und Preppern" sondern eine ernste Vorbereitung auf Eventualitäten. Dass es diese blödsinnge Gefasel gibt, da wird dir trotzdem niemand widersprechen.
14Ani_Maniac10. Januar um 14:54
@13 Es wird dich vielleicht überraschen, aber es ist nicht meine Aufgabe mir auszudenken wie das im Detail funktionieren kann, ich bin kein Spezialist. Ich kann dir aber sagen was deine und auch meine Aufgabe ist: Auf die Problematik und die reale Gefahr eines Stromausfalls hinzuweisen und sie nicht ins Lächerliche zu ziehen. Du konzentrierst dich auf irgendeine spezielle Maßnahme, ohne überhaupt für die Möglichkeit offen zu sein, dass unser Stromnetz und Schutzmaßnahmen unzureichend sind.
13Pontius10. Januar um 14:38
@12 Dann liste doch mal bitte auf, wie die Blackout-Reserve aussehen soll und vor allem wie das ganze funktionieren soll. Ich bin sehr interessiert wie du Hoch- und Mittelspannungserzeugung samt Umwandlung vorrätig halten willst. Dass es Berlin nicht gut funktioniert hat, ist davon unabhängig - aber ich gespannt deine Vorschläge dann auf das Beispiel anzuwenden. Wir werden sehen ob sie denn "verrückt" sind.
12Ani_Maniac10. Januar um 14:30
@Pontius Nein, es ist keine Übertreibung, sondern eine Tatsache. Ich hatte mich eine Zeit lang damit befasst. Du listest da ein paar ganz tolle und schlaue Gegenmaßnahmen auf. Und wir haben ja alle gesehen wie "toll" das alles in Berlin, in der Hauptstadt Deutschlands, funktioniert hat. Die aktuellen Maßnahmen sind völlig unzureichend für die Bevölkerung und jeder, der darauf hinweist wird als Verrückt abgestempelt, obwohl es eigentlich die Leute sind, die diese Warnungen in den Wind schlagen.
11Pontius10. Januar um 14:20
gegriffen - zumal die Gefahren niemand verneint. Es bleibt dabei dass der Vorschlag hier einzig populistischer Unsinn ist und mit der Realität der Vorsorge nichts zu tun hat.
10Pontius10. Januar um 14:18
alle sein. Vorsorgemaßnahmen sind nichts neues, deshalb hat das THW ja unter anderem Notstromgeneratoren bereitsgestellt und damit die Behelfsunterkünfte betrieben. Wasser kann ebenfalls noch aus dem Hahn kommen, wenn man entsprechende Höhenspeicher hat - oder aber USVs an der Pumpe. Der Staat plant also schon voraus und hilft den betroffenen Menschen - vielleicht nicht so gut wie sie es sich wünschten, nur wird das eh nie alle Wünsche erfüllen können. Der Vorwurf ist demnach aus der Luft
9Pontius10. Januar um 14:11
"Interessant wie schnell die Möglichkeit eines Black- oder Brownouts zu einer realen Gefahr hoch gestuft wird" ist dann wohl keine Übertreibung. Vorsorgemaßnahmen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gab es auch zuvor schon. Ein Brownout kann von der Spannungsabsenkung (die viele Menschen nicht mitbekommen, Firmen dagegen schon) bis zum temporären kurzfristigen Abschalten (ja das können die Menschen natürlich mitbekommen, müssen es aber trotzdem je nach Dauer nicht)
8Ani_Maniac10. Januar um 14:04
Überlegt euch mal was heutzutage alles mit Strom versorgt wird. Wir sind toal abhängig von Strom. Ohne Strom haben wir auch kein Wasser mehr, weil die Pumpen nicht laufen. Ihr seht doch wie leicht es ist unsere Stromversorgung zu kappen. Sei es durch terroristische Akte von Linksextremen, marode Infrastruktur oder gezielte Angriffe von außen. Ist alles völlig egal von wo der Auslöser kommt. Der Otto-Normalverbraucher kann sich privat kaum auf so eine Situation vorbereiten, der Staat muss helfen!
7Ani_Maniac10. Januar um 14:00
Ach Leute, ihr müsst auch immer übertreiben oder alles madig reden.. Das geht doch überhaupt nicht, das ist doch unrealistisch, Black- und Brownout ist etwas Unterschiedliches (deshalb habe ich es ja auch extra erwähnt, du Genie), das würde die Menschen ja sowieso nicht betreffen (Schwachsinn, Regionen ohne Strom betreffen immer Menschen), blablabla. Über die Methode lässt sich diskutieren, aber nicht darüber, dass die reale Gefahr vom Stromlosigkeit besteht und dafür ein Plan her muss.
6Pontius10. Januar um 10:03
Ich habe auch immer nen Tony-Stark-Minireaktor in der Tasche und dann brauch ich nur noch ein mobiles Umspannwerk, dutzende Leitungen in Armdicke und dann haben wir unsere nationale Reserve - nur um mal zu verdeutlichen wie unumsetzbar diese Forderung ist. Zumal in Berlin eine vierstellige Anzahl an Notstromaggregaten benötigt wären...
5Polarlichter10. Januar um 09:55
@2 Das ist wie in allen Bereichen auch Ausdruck einer lethargen passiven und wenn überhaupt reaktiven Politik, die im Chaos sich dann oft auf das Engagement der Bürger verlässt. Hat man auch bei der Flüchtlingskrise und anderen Krisen zuletzt gesehen, wo der Staat eher ohnmächtig wirkte, aber die Menschen in den Sektoren oder auch ehrenamtlich durch massive Mehrarbeit und Engagement die Folgen auffingen.
4Pontius10. Januar um 09:50
@1 Und wie soll das umgesetzt werden? Es ist schlichtweg unmöglich. @2 Blackouts und Brownouts sind erstens zwei Paar Schuhe - vor allem letzteres beeinflusst Bewohner*innen meist gar nicht. Zudem bleibt das blödsinniges Gefassel wenn es um zu geringe Kapazitäten geht - beim Rest wird es sicher nicht abgetan...
3thrasea10. Januar um 09:44
Mobile Kraftwerke, die ganze Quartiere mit Strom versorgen sollen?! Wie soll das denn aussehen, was sollen das für Kraftwerke sein? Und wie lange würden die dann brauchen, bis sie von einem zentralen Ort zum Einsatzort gebracht und in Betrieb genommen wären?
2Ani_Maniac10. Januar um 09:42
Interessant wie schnell die Möglichkeit eines Black- oder Brownouts zu einer realen Gefahr hoch gestuft wird, auf die man sich wohl doch besser vorbereiten sollte. Vor Kurzem hat man das noch als blödsinniges Gefasel von Verschwörungstheoretikern, Schwachköpfen und Preppern abgetan. Immer muss erst etwas passieren. Aber schön, dass man wohl endlich aufgewacht ist. Hoffentlich wird man den Forderungen auch nachkommen.
1vdanny10. Januar um 09:39
Das ist wohl eine vernünftige Idee, die es eigentlich schon länger geben sollte