Köln - Die Stadt Köln schafft den Begriff "Spielplatz" ab. Ab Herbst sollen alle bisherigen Spielplätze in "Spiel- und Aktionsfläche" umbenannt werden, berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger". Dafür müssen wohl rund 700 Schilder ausgetauscht werden. In einem internen Verwaltungsdokument heißt es dazu, […] mehr

Kommentare

13Schruppinator03. Juli 2025
Die Entscheidung ist ja nicht mal durch. Das wird in der News hier falsch angegeben. Ich stelle mir beim Lesen der News auch vor, wie massenhaft Jugendliche und Erwachsene vor den Schildern stehen und sich fragen, wo sie denn nun hinsollen.
12Pontius03. Juli 2025
@10 Ich vermute es geht um den Gedanken, dass Spielplatz etwas für kleine Kinder ist und dort eben alle Menschen ihrer Spielfreude nachgehen können. Und wenn ich mir hier einige Kommentare anschaue, dann ist dies bei absurden Vergleichen auch nötig.
11colaflaschi02. Juli 2025
Leider bringt eine solche Aktion in einer einzelnen Stadt nur recht wenig. Um den erweiterten Inklusionsgedanken, der die Diversität der Nutzer*innen in Rahmen ihres Alters, ihrer kulturellen Hintergründe und möglicher Behinderungen berücksichtigt, Rechnung zu tragen, müssen solche Vorhaben schnellstmöglich deutschlandweit umgesetzt werden 🏳️‍🌈
10tastenkoenig02. Juli 2025
Ich hab nichts gegen inkludierende Sprache. Aber mir will gerade nicht recht klar werden, inwiefern "Spielplatz" wirklich weniger inklusiv ist als "Spiel- und Aktionsfläche". Die Befürchtung ist, dass die Dinger leichter und billiger umzubenennen sind als dem dann neuen Namen entsprechend auch umzugestalten.
9FichtenMoped02. Juli 2025
Den Kommentar «Etliche Deutsche verblöden unsere Sprache täglich und unerträglich weiter.» von @3 (u made my day) sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. In sich ist der sehr passend. :scnr:
8hardcorebiber02. Juli 2025
Ist die Klimaanlage ausgefallen in der Kölner Stadtverwaltung? ^-^
7klammfan02. Juli 2025
da fliessen gelder für ideefindung,planung, umsetzung??? macht unsinn!
6bleifrau02. Juli 2025
Sehr vernünftig So kommen doch auch die Drogendealer und User und Junkies zu ihrem Recht! Kosten tut das ja wahrscheinlich auch fast nichts. Eine ganz wunderbare Idee. Wie gut, dass das Fahrrad-Wege-Netz in Köln tippi-toppi ist....
5mistkaefer02. Juli 2025
Wie jede Stadt ist auch Köln in Geldnot. Da fallen 700 Schilder einschließlich der Arbeit des Austausches wirklich nicht ins Gewicht! Aktionen: Grillen, Party, Voyeurismus, Ballspiele, Petanque, usw.
4Joey02. Juli 2025
Wäre es da nicht sinnvoller, das vorhandene Geld statt in neue Schilder in behindertengerechte Spielgeräte zu investieren? Ich bezweifle, daß betroffene Kinder sich durch ein neues Schild sonderlich inkludierter fühlen. O_o
3Calinostro02. Juli 2025
Etliche Deutsche verblöden unsere Sprache täglich und unerträglich weiter. Wann hört dieser Wahnsinn, jeden hergebrachten Begriff auf den Prüfstand zu stellen - und möglichst in ein vermeintlich gender- und multikulturell-gerechtes "Dummdeutsch" umzuwandeln - endlich auf?
2cagliostro02. Juli 2025
Zum Glück haben wir keine anderen Probleme.. 1984 - Neusprech lässt Grüßen.
1bigbengel02. Juli 2025
Wenn man als Stadt keine anderen Sorgen hat...