Die Entscheidung ist ja nicht mal durch. Das wird in der News hier falsch angegeben. Ich stelle mir beim Lesen der News auch vor, wie massenhaft Jugendliche und Erwachsene vor den Schildern stehen und sich fragen, wo sie denn nun hinsollen.
@10
Ich vermute es geht um den Gedanken, dass Spielplatz etwas für kleine Kinder ist und dort eben alle Menschen ihrer Spielfreude nachgehen können. Und wenn ich mir hier einige Kommentare anschaue, dann ist dies bei absurden Vergleichen auch nötig.
Leider bringt eine solche Aktion in einer einzelnen Stadt nur recht wenig. Um den erweiterten Inklusionsgedanken, der die Diversität der Nutzer*innen in Rahmen ihres Alters, ihrer kulturellen Hintergründe und möglicher Behinderungen berücksichtigt, Rechnung zu tragen, müssen solche Vorhaben schnellstmöglich deutschlandweit umgesetzt werden 🏳️🌈
Ich hab nichts gegen inkludierende Sprache. Aber mir will gerade nicht recht klar werden, inwiefern "Spielplatz" wirklich weniger inklusiv ist als "Spiel- und Aktionsfläche". Die Befürchtung ist, dass die Dinger leichter und billiger umzubenennen sind als dem dann neuen Namen entsprechend auch umzugestalten.
Den Kommentar «Etliche Deutsche verblöden unsere Sprache täglich und unerträglich weiter.» von @3
(u made my day) sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. In sich ist der sehr passend. :scnr:
Sehr vernünftig So kommen doch auch die Drogendealer und User und Junkies zu ihrem Recht! Kosten tut das ja wahrscheinlich auch fast nichts. Eine ganz wunderbare Idee.
Wie gut, dass das Fahrrad-Wege-Netz in Köln tippi-toppi ist....
Wie jede Stadt ist auch Köln in Geldnot. Da fallen 700 Schilder einschließlich der Arbeit des Austausches wirklich nicht ins Gewicht! Aktionen: Grillen, Party, Voyeurismus, Ballspiele, Petanque, usw.
Wäre es da nicht sinnvoller, das vorhandene Geld statt in neue Schilder in behindertengerechte Spielgeräte zu investieren? Ich bezweifle, daß betroffene Kinder sich durch ein neues Schild sonderlich inkludierter fühlen. O_o
Etliche Deutsche verblöden unsere Sprache täglich und unerträglich weiter. Wann hört dieser Wahnsinn, jeden hergebrachten Begriff auf den Prüfstand zu stellen - und möglichst in ein vermeintlich gender- und multikulturell-gerechtes "Dummdeutsch" umzuwandeln - endlich auf?