Berlin (dpa) - Das Gesetz für ein stabiles Rentenniveau bis 2031 und bessere Renten für Millionen Mütter ist auf dem Weg. Das Bundeskabinett billigte einen Entwurf von Sozialministerin Bärbel Bas (SPD), den der Bundestag bis Jahresende beschließen soll. Obwohl die Verbesserungen mit Steuergeld ...

Kommentare

(19) Pontius · 07. August 2025
<link> gegenüber <link> welche in beiden Fällen durch das geringere Lebenseinkommen von Frauen bedingt sind. Nur durch die Mindestpension ist der Unterschied bei den Renten größer.
(18) Pontius · 07. August 2025
@17 Sind die 1450 nicht schon netto? Zumindest beim Bund lese ich immer von rund 2.000 brutto als Mindestpension: <link> Und das liegt jetzt vom Durchschnitt gar nicht so weit entfernt. Jedoch ist da noch zu beachten, dass es einen Gender-Pay-Gap gibt, ähnlich wie bei den Renten:
(17) World4Cats · 06. August 2025
@15 Hab da leider nichts zur Hand, lediglich die Bescheide von itarbeitern bei uns. Die Mindestpension liegt bei etwa 1450,-. Davon Steuern runter und anschließend noch die PKV. Bleibt also nicht wirklich viel übrig. Kommt halt tatsächlich auf die Dienstjahre an und natürlich auf das ruhegehaltsfähige Gehalt. Es ist aber aber auf jeden Fall weitaus niedriger, als immer von den Medien verallgemeinert bekanntgegeben wird.
(16) Pontius · 06. August 2025
liegen: <link> Der abstand sieht zu Beginn immer groß aus, allerdings ist die Pension eher mit einer Rente + Betriebsrente zu vergleichen und da ist der Abstand nicht mehr groß.
(15) Pontius · 06. August 2025
@12 Wenn du die Statistiken hast, dann kannst du sie gerne einwerfen. Denn ich habe leider wenig gefunden: Das Nettohaushaltseinkommen liegt um 2.000€: <link> Wenn wir jetzt da die 1.400€ netto entgegenhalten, dann sieht es nicht mehr so rosig aus. Allerdings halte ich den Betrag auch etwas zu tief gegriffen, er wird wohl eher etwas über 2.000€
(14) World4Cats · 06. August 2025
@13 Es sind ja nicht ein 'paar' Staatssekretäre, da kommt schon bissl was zusammen. Hinzu kommen ja noch andere verbeamtete Berufe, das darf man alles nicht vergessen.
(13) Pontius · 06. August 2025
@12 aber dann bräuchtest du den Medien und nicht den Durchschnitt, den ein paar Staatssekretäre schwerlich stark anheben.
(12) World4Cats · 06. August 2025
Der Beamte zahlt auf seine Pension natürlich auch Steuern und dann vom Netto eben noch die Krankenversicherung. Ich würde schätzen, dass der 'kleine' Durchschnittsbeamte dann auf etwa 1400 netto kommt. Aber da gibts bestimmt auch Statistiken bzw. klare Auflistungen.
(11) World4Cats · 06. August 2025
@5 das ist richtig. Dazu müsste man allerdings einmal erheben, wieviele von den Beamte die 40 Jahre überhaupt erreichen. Die meisten Beamten sind Quereinsteiger, kommen im Schnitt auf 30 Jahre. Da liegt man etwas höher als die Midestpension. Es wird ja gerne propagiert, dass die Durchschnittspension bei 3500,- liegt. Das ist durchaus richtig. Man vergisst aber, dass gerade Staatssekretäre und Co diesen Schnitt nach oben treiben. Da liegt man bei der Besoldung im B Bereich.
(10) BOOTBOSS · 06. August 2025
@5 Beamte sind ein Sonderthema, das erwähnte Niveau gibts ja für Beamte auch vollkommen beitragsfrei anders als bei Rentnern. ich verstehe in dem Gesamtzusammenhang nicht, dass die Journalisten alle die einseitige Wirtschaftspropaganda bei den Renten übernehmen. Auch haben die meisten der erwähnten Länder keinen späteren Renteneintritt als wir, teilweise so gar früheren. Die Beiträge sind teilweise höher als bei uns aber manchmal auch höher für AG als für AN.
(9) Polarlichter · 06. August 2025
@8 Hier werden einige aufgeführt. <link> - Es wird angeführt, dass bei einigen Ländern, das Renteneintrittsalter höher liegt. Das mag sein, ich kann aber auch sagen, dass selbst bei früherem Eintritt die Abzüge so gering sind, dass das Niveau trotz Eintritt deutlichst höher ist. Die SPD und CDU haben über Jahrzehnte die Rentenpolitik in eine Sackgasse geführt plus Klassenmodell.
(8) Pontius · 06. August 2025
@7 und wie ist deren Rentenniveau?
(7) Polarlichter · 06. August 2025
@6 Das hat weniger mit dem Haushalt oftmals zu tun. In vielen Ländern hat man ganz andere Konzepte der Altersvorsorge. Betriebliche Renten sind in Skandinavien oftmals ein sehr wichtiger Baustein, ebenso gute Löhne, sodass man auch privat gut vorsorgen kann.
(6) Pontius · 06. August 2025
@3 Und wie viel zahlen die an Beiträgen? Und was wird aus dem Haushalt dazugeschossen?
(5) Polarlichter · 06. August 2025
@3 Wobei das Niveau in Deutschland durch das Klassenmodell etwas differenziert werden muss. Die Arbeiterchen knapsen an den rund 48%, für Beamte gilt anderes: "Das Pensionsniveau von Beamten in Deutschland liegt bei maximal 71,75 Prozent des letzten Bruttogehalts vor der Pensionierung, das sie in den letzten zwei Jahren vor dem Ruhestand bezogen haben. Dieser Höchstsatz wird nach 40 Dienstjahren erreicht."
(4) Joerg1 · 06. August 2025
Es beruhigt vielleicht die jetzt regierenden Politiker. Diejenigen die jetzt oder sehr bald Rente bekommen haben Angst vor Kürzungen. Die jüngeren haben Angst dass für sie nichts mehr da sein wird.
(3) BOOTBOSS · 06. August 2025
Stabiles Rentenniveau, das zum Verhungern reicht. Warum haben fast alle anderen europäischen Länder ein bis doppelt so hohes Niveau? Und nicht durch späteren Renteneintritt oder Kapitaldeckung. Wenn viele europäische Länder ein höheres #Rentenniveau haben, ist die einzig berechtigte Fragen, warum können wir uns nur ein Niveau von 48 % für Hungerrenten leisten? Niederlande 90%,Österreich 90% (14mal/Jahr),Italien 74 bis 92 %,Portugal 75 %, Frankreich 75%,DK 80%, Lux 88%
(2) skloss · 06. August 2025
Jugend? Egal! Hauptsache stabiles, niedriges Niveau bis die heutigen kurz vor der Rente in Rente gehen. Total langfristig gelöst. Oder anders gesagt: noch Ruhe bis nach der nächsten Wahl 😜
(1) Polarlichter · 06. August 2025
Also wieder rein auf Kosten der Angestellten und Arbeiter.
 
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