Speyer (dts) - Der Staatsrechtler Joachim Wieland hält rechtliche Vorbehalte aus der Wirtschaft gegen eine gesetzliche Frauenquote auch für Unternehmensvorstände für unbegründet. "Eine Frauenquote für Vorstände ist mit der Verfassung vereinbar", sagte der Professor für Öffentliches Recht an der […] mehr

Kommentare

2raptor23096111. Januar 2018
… geschäftsschädigend ist – dann muss man um die Quote zu erreichen trotzdem die Frau nehmen. Je mehr sich der Staat einmischt – je mehr starre Vorschriften er erlässt - desto mehr schädigt er einer echten Gleichstellung zwischen Mann und Frau! Da nutzt es dann auch nichts, wenn die Quotenregelung angeblich (oder wirklich) mit der Verfassung vereinbar ist.
1raptor23096111. Januar 2018
Normalerweise bin ich für die Gleichstellung von Mann und Frau. So wird es z.B. Zeit, das Frauen und Männer bei gleicher Arbeit auch endlich gleich bezahlt werden. Allerdings ist eine "Frauenquote" ein Schuss in die falsche Richtung. Bei Bewerbungen für Vorstände geht es bei einer Quotenregelung nicht um Qualifikation - den für den Betrieb besseren Anwärter. Es geht lediglich um das Geschlecht. Stellen sich 100 Männer mit guten Qualifikationen vor und eine Frau, die eigentlich ...