Washington (dpa) - Im Zuge des Einreise- und Flüchtlingsbannes von US-Präsident Donald Trump sind binnen einer Woche mehr als 100 000 Visa annulliert worden. Das wurde bei einer Gerichtsanhörung in Alexandria bei Washington deutlich, von der die «Washington Post» berichtet. Die Zahl habe der von der […] mehr

Kommentare

1Troll03. Februar 2017
Dann sollten die 100000 betroffenen Personen von den USA aber auch den Schadensersatz fordern für Kosten, die die getätigt haben (gebuchte Flüge, Hotels, Mietwagen...), die ja nur deshalb getätigt wurden, weil man mit der Erteilung des Visums schon eine feste Zusage hatte, daß man einreisen darf. Und wenn ich als Tourist nachweisen kann, daß ein Urlaub in einem anderen Ort nun teurer ist als früher, dann auch den Differenzbetrag zu früher, da man ja jetzt spontan umbuchen muß.