Berlin (dpa) - Bund, Länder und Kommunen haben 2014 kräftig von den niedrigen Zinsen profitiert und Milliardensummen eingespart. Trotz annähernd konstanter Gesamtverschuldung sank die Zinsbelastung gegenüber 2013 um 11,6 Prozent. Das zeigen Berechnungen der Bundesbank nach Informationen der «Welt […] mehr

Kommentare

11MartyMcFly9921. Januar 2015
Wenn man das mal nachrechnet, dann sinkt die Zinsbelastung um zig Milliarden. Und trotzdem schafft man nur knapp die "schwarze Null"?
10Wannabe19. Januar 2015
@9 Nummer 4 hat es schon angedeutet. Vieles von der Ersparnis geht wohl wegen dem Schweizer-Franken nun wieder drauf. Einige Kommunen, wie Essen, Bochum, etc. haben Schulden im Schweizer-Franken aufgenommen und haben über Nacht so viel mehr Schulden und eine so stärkere Zinsbelastung, dass wohl alle Positiveffekte aus 2014 schnell verpuffen sollten oder bereits verpufft sind.;)
9jensencom19. Januar 2015
Ist ja super, wohin mit dem gesparten Geld? Da wird sich doch ein GRoschengrab finden...
8Irgendware19. Januar 2015
Der Artikel von dir verweist auf einen Link über einen Artikel zur geplanten Neuverschuldung aller Haushalte zusammen. Der BdSt schreibt dort nichts konkretes über den Anteil der Zinsen außer "Zudem ist die Schwarze Null auch dem niedrigen Zinsniveau zu verdanken". Das untermauert doch die Aussage hier
7slejden18. Januar 2015
11,6 Prozent das ist doch was!
6k49118. Januar 2015
@5 und genau *das* ist das schlimmste an der Sache.
5Monschy18. Januar 2015
@3 ich glaube keiner weiß wie es wirklich aussieht XD
4GlobalCash18. Januar 2015
Und jetzt legen's für offene Franken-Kredite wieder ein paar zug-Milliarden drauf. Wetten?
3k49118. Januar 2015
Der Bund der Steuerzahler sagt da aber was anderes <link> .
2Monschy18. Januar 2015
Die Schuldenuhr läuft zur zeit rückwärts auch wenns nur minimal ist (siehe <link> mal warten bis die nächste Kriese kommt dann macht sie wieder nen guten Sprung nach vorne
1k49118. Januar 2015
Ob die jemals auch wieder rückwärts laufen wird?