Wiesbaden (dpa) - Auf den Demonstrationen des Anti-Islam-Bündnisses Pegida skandieren die Teilnehmer immer wieder «Lügenpresse», «Volksverräter» oder «Wir sind das Volk». Experten der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden erklären die ursprüngliche Bedeutung der Parolen der Bewegung […] mehr

Kommentare

3Redigel06. Januar 2015
@2 : Richtig... es reicht ja, wenn man mit offenen Augen und Ohren unterwegs ist. Dann merkt man gleich, dass dieses Pegida-Klientel oft mit Begriffen wie "Gutmenschentum", "Friedensreligion" um sich wirft... Die Leute, die überhaupt sich inhaltlich mit dem Islam befassen und berechtigte Kritik äussern, kannst du unter diesen Zahnlosen an einer Hand abzählen...
2k1759506. Januar 2015
Dazu muss man kein 'Sprachforscher' sein, um das festzustellen. Radikale verfallen immer wieder in ihren Jargon.
1k43203106. Januar 2015
Sprachforschung ganz Privat: " Also ich finde das Pegida irgendwie nach Faschismus..eh...sorry...Fasch ing klingt. Apropos Fasching: <link> Erkennt sie an ihrer Wortwahl und enthüllt ihre Ängste als unbegründet und total dumm. Gebt den braunen Rattenfängern kein Ort an denen sie ihre Kranke Philosophie verbreitten können, begegnet ihnen mit Logik aber nicht mit Toleranz oder gar verständnis, No Pegida.