Stockholm/Los Angeles (dpa) - Weltstars gegen Streaming-Riesen: Mit ihrem ganzen Gewicht kämpfen die Musiker Neil Young und Joni Mitchell gegen Corona-«Lügen», die ihrer Meinung nach in einem populären Spotify-Podcast verbreitet werden. Es ist ein Protest, den auch das Streaming-Unternehmen nicht […] mehr

Kommentare

7Kluex31. Januar 2022
Fehlinformierende sollten keine Auszahlung erhalten.
6Iceman2004_931. Januar 2022
gute Idee
5upi31. Januar 2022
Spotify macht da Riesenfehler in Folge. Ich hoffe dass da noch mehr namenhafte Künstler weglaufen
42fastHunter31. Januar 2022
@2 : Übers Wochenende war das Management nicht arbeiten und das, was wir jetzt sehen, ist das Beste, was sie im Morgenmeeting schnell zusammenschustern konnten :D
3hichs31. Januar 2022
Vor dem Sellout war Joe Rogan sogar mal gut. Jetzt leider totally lost. Schwurbelquatsch zu erzählen ist haltnicht gleich "edgy" und "mutig", sondern doof.
2k29329531. Januar 2022
Ziemlich halbherzige Reaktion von Spotify. Waren 2,2 Mrd. $ Verlust an Börsenwert noch nicht genug?
12fastHunter31. Januar 2022
Es wurden ganz andere Dinge kritisiert. Zum Beispiel, dass Spotify eine Kooperation mit Falschinformierern eingeht, diese quasi als Investor unterstützt und die ganze Sache groß rausbringt. Einen Aufkleber dranzupacken, auf dem steht, dass eventuell nicht alles korrekt ist, was gerade übertragen wird, ist mehr als scheinheilig. Das wird auch die Künstler mit Rückgrat nicht zurückbringen. Da muss schon ein ehrliches Umdenken und Handeln her.