Mailand (dpa) - In einem Eilverfahren ist der Ausschluss des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch vom olympischen Skeleton-Rennen durch den Internationalen Sportgerichtshof Cas bestätigt worden. Die Ad-hoc-Kommission wies den Einspruch des 27-Jährigen gegen die Entscheidung des Weltverbands IBSF […] mehr

Kommentare

4servesta13. Februar um 23:35
Hätte man den Ukrainer Wladislaw Heraskewytsch starten lassen, hätte das weniger Aufsehen erregt. Bei dem Tempo, den sie die Eisrinne runter fahren, wären die Bilder auf dem Helm nicht zu erkennen. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl wäre es bestimmt nicht zum Eklat gekommen. So aber hat der Sportler mehr Aufmerksamkeit erfahren, als er sich das vorstellen konnte.
3Polarlichter13. Februar um 22:43
Das sehe ich ebenso.
2double_u13. Februar um 11:45
Es verliert doch niemand sein Gesicht, wenn sie ihn starten lassen - die Chancen, dass er in die Medaillenränge vorstößt, sind praktisch Null - und die Aufmerksamkeit hat er ja sowieso schon. Jetzt kann man es nur noch verschlimmbessern.
1storabird13. Februar um 07:55
Selbst das IOC weiß nicht gegen welche Regel er genau verstößt