Warschau (dpa) - In der öffentlichen Diskussion um seine angebliche Zusammenarbeit mit dem früheren kommunistischen Geheimdienst hat der polnische Friedensnobelpreisträger Lech Walesa einen «Fehler » eingeräumt. «Ich habe nicht mit dem Sicherheitsdienst kooperiert, ich habe kein Geld angenommen, […] mehr

Kommentare

5Tommys19. Februar 2016
Tja, wem man am Zeug flicken will, da kann man auch irgendwas konstruieren. Nur um jemand unliebsamen / unbequemen nieder zu kriegen,... Die Welt ist voll von derlei FALLENstellern. Es gingen Menschen in den Tod /ins Gefängnis wegen verdrehter Wahrheiten Menschen liessen sich auf Dinge /Deals ein um eigentlich anderes zu erreichen. Gysi? Schindler? Kohl? Die Grundeinstellung zeigt sich in der gesamten Lebensführung - und manchmal bleibt die Wahrheit zeitlebens und danach unsichtbar. Kennedy?
4TurboEdition19. Februar 2016
Ich möchte nicht wissen, wie viele und welche mehr oder weniger wichtigen BRD-Politiker mit den West-Spitzeldiensten mauscheln und sich bei denen verpflichtet haben. Wann wird das endlich mal aufgedeckt? Immer diese Doppelstandards und Heuchelei.
3Stiltskin19. Februar 2016
Um mal zu zitieren:" Wer frei von Schuld ist, werfe den ersten Stein". Nur wer offen seine Fehler eingesteht, wer sich glaubhaft von den Fehlern der Vergangenheit distanziert, sich entschuldigt, dem wird man verzeihen können. Einmal erlittenes Unrecht wird man aber nie vergessen können. Auch wenn Walesa nun einen dunklen Fleck in seiner Vita hat, macht das seine unstrittigen Verdienste nicht ungeschehen.
2olikk19. Februar 2016
wer hat wohl kein dreck am stecken , aber man muss auch mal sehen was er gutes getan hat oder wie er die welt verändert hat dann kann man auch mal ein paar sachen einfach vergessen.
1k1759519. Februar 2016
Es wäre eine traurige Sache, wenn auch er Dreck am Stecken hätte.