Berlin (dpa) - Als Folge der Energiewende drohen laut «Spiegel» steigende Ticketpreise im öffentlichen Nahverkehr. Dies gehe aus einem internen Vermerk des Bundeswirtschaftsministeriums hervor. Denn von der Zwangsumlage für die höheren Herstellungskosten von Ökostrom sollen nach dem Willen von […] mehr

Kommentare

4k29329516. Dezember 2012
@3 : Ja, wir sind uns einig, lieber Blau-Blutsbruder. Die letzte Bundesregierung, die sich für die Stärkung der Binnenwirtschaft eingesetzt hat, war die unter Helmut Schmidt. Die exportvergötternde Fehlentwicklung geht also schon seit 30 Jahren.
3LordIntruder16. Dezember 2012
@2 Wir sind hier offensichtlich einer Meinung, Euer Durchlaucht. Den Binnenmarkt durch eine Befreiung zu stärken und damit dem Volk im eigenen Land weniger Geld für notwendige Dinge aus der Tasche zu ziehen, würde die Kaufkraft erhöhen und so den Binnemarkt zusätzlich stärken. Daraus wiederum würden Steuereinnahmen entstehen, die für Binnenaufgaben verwendet werden können. Aber unsere Politiker sind nunmal zum größten Teil Anwälte und keine Kaufleute. Darum können sie nicht rechnen.
2k29329516. Dezember 2012
Immer noch wird der Export behandelt, als wäre er der alleinige Gott in Deutschland. Das ist eine Binnen-Abgabe mit der Binnen-Aufgaben bewältigt werden sollen, also müssen Unternehmen, die im Binnen-Interesse sind, davon befreit werden.
1egonbundy16. Dezember 2012
Nicht wegen der Energiewende steigen die Preise, sondern wegen der Raffgier der (Strom)-Konzerne und ihrer Lobbyisten.