Berlin - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat an einem Positionspapier der Unionsfraktion zur Zukunft der Autoindustrie mitgeschrieben. Der Titel des vierseitigen Schriftstücks, über das der "Spiegel" berichtet, lautet: "Positionssammlung zur IAA 2025", also der Internationalen ...

Kommentare

(7) Pontius · 04. Oktober 2025
@6 Sind das diese feindlichen NGOs, die man sich da dazuholt?
(6) Chris1986 · 03. Oktober 2025
@5 Da es ja auch gängige Praxis ist Leute aus Lobbyverbänden in die Ministerien zu holen und dort in der Regierung mitarbeiten zu lassen, finde ich die Mitarbeit an einem Partei-Positionspapier jetzt alles andere als ungewöhnlich.
(5) Sonnenwende · 03. Oktober 2025
Offensichtlicher kann man Lobbyismus nicht mehr betreiben. Dass der VDA - wie auch andere Verbände, NGOs oder Unternehmen - bei der Erstellung von Papieren und der Erarbeitung von Positionen durch die Politik nach seiner Expertise gefragt wird, ist ein ganz normaler Vorgang" Ja dass sie nach Expertise gefragt werden, und zwar möglichst viele verschiedene - mir ist bis jetzt kein Fall bekannt, in dem ein Lobbyverein an einem Positionspapier einer Partei mitgeschrieben hätte.
(4) skloss · 03. Oktober 2025
@3 sehe ich auch so, da wird kurz vor Ende nochmal der Aktienkurs gepusht und die Boni gezahlt. Dann alle beim Amt. Oder im Ruhestand - Karibik oder so. Hoffentlich kommt keine Retourkutsche in Form eines Hurricans vorbei
(3) Elegandina · 03. Oktober 2025
@1 und am ende sind sie: to big to fail und der steuerzahler darf einspringen
(2) tastenkoenig · 03. Oktober 2025
Und genau deshalb wird eine Hildegard Müller, früher mal Staatsministerin im Bundeskanzleramt, Präsidentin eines solchen Verbandes. Weil sie Zugang hat und nützlich ist.
(1) Menslo · 03. Oktober 2025
Alle betonen die Bedeutung des asiatischen Marktes und ignorieren, weshalb deutsche Automarken dort an Marktanteil verlieren. Das eigene Grab wird immer tiefer weiter geschaufelt, man könnte unterwegs ja doch noch auf Gold stoßen
 
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