Berlin (dts) - Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) hat sich für ihr Verhalten nach der Flutkatastrophe im letzten Jahr emotionsreich entschuldigt. In einer Erklärung packte sie am Sonntagabend ungewöhnlich private Details aus, sprach vor Journalisten von der Krankheit ihres Mannes und der […] mehr

Kommentare

3satta11. April 2022
Sie könnte es ja wiedergutmachen, indem sie solange auf Familienurlaube und sonstige Erholungsaufenthalte verzichtet, bis alle Flutschäden wieder restlos instandgesetzt sind. Es gibt übrigens Menschen in Dtl., die sich trotz hoher Belastung schon seit Jahren keinen Urlaub geleistet haben, oder extra deswegen Kredite aufnehmen.
2Pontius11. April 2022
"Menschlich müsse man durchaus Mitgefühl mit Frau Spiegel haben, als Ministerin sei sie aber nicht mehr tragbar." Fasst es allem in allem am besten zusammen. Ich glaube nach diesem Statement jedoch nicht, dass sie zurücktreten wird und auch nicht, dass sie zurückgetreten wird.
1Marc11. April 2022
Ob sie das "Wording" inkl. Emotionseinlage vorher geübt hat?