München (dpa)- Der Rechtsstreit zwischen einer Lehrerin aus Nordrhein-Westfalen und dem Lehrer-Bewertungsportal Spickmich.de geht in eine neue Runde. Das berichtet das Nachrichtenmagazin «Focus». Die Lehrerin will vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Laut ihrem Anwalt, Peter Scholten, stützt […] mehr

Kommentare

6Marc26. Juli 2009
Ich kenne weder diese Lehrerin,noch die Situation oder die Schule/Schüler. Aber die hier so gern angebrachte Meinungsfreiheit ist ein wenig scheinheilig.Die Lehrerin darf Noten verteilen und sollte eigene Noten ertragen,OK. Wenn man dies allerdings öffentlich macht,ist das schwierig.Wenn SIE nämlich Noten verteilt,darf sie das nur dem jeweiligen Schüler persönlich mitteilen.Auch darf sie im Internet nicht öffentlich Noten vergeben.Die Schüler aber sollen dies dürfen...mmh...ich weiß nicht...
5Perlini26. Juli 2009
Mit was für einem Blödsinn sich die Gerichte wiedermal beschäftigen müssen. @4 Du hattest wohl keine so tolle Schulzeit. Oder woher das seltsame Bild eines typischen Lehrers?
4exDelphi26. Juli 2009
Krass, wie sie das Klischee eines Lehrers erfüllt und in der Öffentlichkeit bestätigt: Rechthaberisch und von nichts in der Welt von der eigenen Meinung abzubringen... wenn die zu ihren Schülern auch so ist: Mein Beileid.
3CStyles26. Juli 2009
Sie wird auch dort verlieren...
2heroman27k26. Juli 2009
ja, bei dem Verhalten wird die Bewertung schon gerechtfertigt sein.
1notime26. Juli 2009
typisch lehrer - das sagt ja schon alles