Moskau/Washington (dpa) - Russland hat Vorwürfe der USA als «haltlos» zurückgewiesen, dass mutmaßlich eigene Agenten eine Spezialoperation im Osten der Ukraine planten. Die US-Regierung hatte Russland zuvor vorgeworfen, einen Vorwand für einen möglichen Einmarsch in die Ukraine zu schaffen. Wie so […] mehr

Kommentare

8Marc15. Januar 2022
Alles sehr undurchsichtig dort...seit Jahren.
7Tommys15. Januar 2022
@6 na das ist ja eine Freude ...dass es eine gewisse AnsteckungsBereitschaft gibt. Ich bin auch dafür dass man manche Texte einfach ein bisschen frischer und anders setzt und dadurch zum stolpern beim Lesen zwingt. Wenn die Sonnenwende doch nur die Wende der kriegerischen Auseinandersetzungen bringen würde... und man sich endlich abwenden und beruhigt in der Sonne wenden könnte...
6Sonnenwende15. Januar 2022
@1 Nicht schlecht Herr Specht ;) Wie auch immer und ohne Fragen - die Russen müssen das jetzt sagen - aber eine solche mögliche Taktik der Russen ist jetzt erst mal vom Tisch - und frisch - weil's keiner glauben würde - wird's eine Hürde.
5galli15. Januar 2022
Agenten gesehen? Wer ? Wie die chem.Wafen im Irak damals?
4burghause15. Januar 2022
Wenn eine solche Operation dort geplant ist, erinnert mich das irgendwie an 1939.
3Pontius15. Januar 2022
@1 Trauben? Man sollte die USA nicht in Schutz nehmen, allerdings sind russische Agenten zuvor auf der Krim und im Donbass gesehen worden. Daher war Russland bislang der Aggressor in der Region.
2schnurzel7915. Januar 2022
Sehr treffend gesagt.
1Tommys15. Januar 2022
Wem soll man glauben dem Fuchs oder den Trauben da wird gepokert und geschachert und gelogen bis sich die Balken bogen nur um sich in eine bessere Position zu bringen lässt man die üblen Leute singen! Erfindet Horrorgeschichten, macht Angst und Panik -nein liebe USA, das ist nicht schick! und Russland bleibt stur und beharrlich dabei nur die USA macht Geschrei-doch auch Russland ist gut dabei.... Zu Ende ist dieses Gedicht, wir hoffen auf besseres Licht- und keinen Krieg sondern Diplomatiesieg..