Beit Rima (dpa) - Der fünfjährige Madschd sitzt im geräumigen Haus seiner Mutter auf einem Sofa und hält seine weiße Katze ganz fest im Arm. «Survivor», steht in hellen Lettern auf seinem blauen Pullover - Überlebender. Irgendwie passend - denn seine Mutter hat den palästinensischen Jungen unter […] mehr

Kommentare

3Ariel18. Januar 2019
"Was würde ich tun,wenn ich in ihrer Si­tu­a­ti­on wäre?"
2Ariel18. Januar 2019
@1 Ich kann bei dem Artikel keine Romantisirung lesen.Es wäre für Israel ein leichtes gewesen Sex zwischen Ehepartnern im Gefängnis zu erlauben.In den USA ist das ja auch möglich.Es wäre ja sogar für Israel einfach Samenspenden zu erlauben,dann hätten sie diesen Teil des Schmuggels nicht.Das die Palestinenser in der Wahl der Mittel bei ihrem Wiederstand nicht zimperlich sind ist ja bekannt.Da ist nichts romantisches bei.Das kann man verstehen,aber auch verurteilen.Nur stell Dir bitte eine Frage:
1corneliusnepos18. Januar 2019
Ekelhaft, wie hier Terrorismus romantisiert wird.