Berlin - Die SPD wirft der Union eine "bizarre Verweigerungshaltung" bei der Wirtschaftsförderung vor. "Wir hätten uns mehr vorstellen können bei den Hilfen für die Unternehmen, bei der nötigen Ankurbelung des Wirtschaftswachstums", sagte der finanzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Michael […] mehr

Kommentare

21thrasea20. Dezember 2024
@19 Komisch, gerade DU warst doch nicht entspannt, Kommentar 1ff :-)
20Pontius20. Dezember 2024
@19 Du siehst in der (Nicht)Handlung demnach immer noch keine Fundamentalopposition? So vollständig neutral betrachtet?
19Sharif20. Dezember 2024
@18 Es ist doch alles gesagt.Entspann Dich, genieße Weihnachten und freu Dich darauf, dass die Wahl zeigen wird wer von den Menschen in diesem Land gesehen wird....
18Pontius20. Dezember 2024
@17 Ich sehe ja keinen Sinn darin, etwas für die positive wirtschaftlichere Entwicklung der Formen und Gesamtdeutschlands zu verhindern bzw. ein halbes bis ein ganzes Jahr nach hinten zu verschieben, obwohl man das selber will. Übrigens stammt der Plan für die Maßnahmen noch aus der Ampelzeit.
17Sharif20. Dezember 2024
@16 ja, wir werden uns da nie einig. Und die Wahl wird entscheiden was abgelehnt wird.
16Pontius20. Dezember 2024
@15 Es sind rund 150 Maßnahmen, die natürlich einzeln beschlossen werden können. Und es bleibt deswegen Fundamentalopposition, welche abzulehnen ist.
15Sharif20. Dezember 2024
@14 weil es nur Teile sind die nicht einzeln beschlossen werden können. Es ist einfach nur Wahlkampf, von allen, aber speziell von der SPD.
14Pontius20. Dezember 2024
@11 "Die Verweigerungshaltung der Union ist umso bizarrer, als viele Entlastungsinstrumente, die jetzt nicht mehr kommen, auch so im Wahlprogramm von CDU/CSU auftauchen(!!!!), sei es beim Thema Abschreibungen oder bei der Stärkung der Forschungsförderung" Wie kann das nicht Fundamentalopposition sein? Und dann wirfst du vor allem der SPD diesen Art von Wahlkampf vor...
13Sonnenwende19. Dezember 2024
Zur Selbsteinschätzung von Neutralität fällt mir ein: "Aufrichtig zu sein kann ich versprechen, unparteiisch zu sein aber nicht." Johann Wolfgang von Goethe
12thrasea19. Dezember 2024
@11 Natürlich hat jeder seine Meinung, völlige Neutralität kann man wohl von niemandem erwarten. Das ist auch gar nicht schlimm. Allerdings muss ich bei deiner Selbsteinschätzung " aber ich bin definitv ein wenig neutraler wie Du und truck" doch heftig schmunzeln. Du wärst wohl gerne neutraler :-D
11Sharif19. Dezember 2024
@9 : Gerade heute kann niemand der objektiv ist von Fundamentaloposition sprechen. Es sind ja auch bereits andere Dinge durchgewunken worden, aber von der oposition zu verlangen jedes eigene Vorhaben mitzutragen ist dann wohl kein stöckchen hinhalten? Wir werden nie einer Meinung sein, aber ich bin definitv ein wenig neutraler wie Du und truck. Also lassen wir es an dieser Stelle gut sein und ich wiedrhole die Ursprungsaussage: Dieser f... Wahlkampf insbesondere der SPD nervt mich gewaltig.
10truck67619. Dezember 2024
"Erst muss der Kanzler die Vertrauensfrage stellen. Dann können wir über alles reden, was dringend beschlossen werden muss." So in etwa forderten die Unionisten unisono. Die Vertrauensfrage ist abgeschlossen, der Wahlkampf eröffnet...Und jetzt? Nix ist mit "Reden"! Ich hab auch nichts anderes erwartet von der C-Truppe! 🤮
9Pontius19. Dezember 2024
@8 Du heißt ernsthaft Fundamentalopposition der Union gut? <link> Dann brauchen wir nicht weiter diskutieren - eine Regierung (teilweise auch innerkoalitionär) muss nicht über jedes Stöckchen springen, was ihnen hingehalten wird. Nur brauchst du als Bürger dich dann auch nicht über darüber aufregen...
8Sharif19. Dezember 2024
@7 : Du kansnt immer einzelnes aufzählen. Im Großen und gnazen ist die Regierung verantwortlich und wenn sie was von der oposotion braucht muss sie der besserre Angebote machen. Aktuell ist es nur Wahlkampf. Von ausschließlich Schuld rede ich nicht - aber größtenteils.
7Pontius19. Dezember 2024
keine(?) Lösung gefunden werden und damit liegt es immer noch brach. Die Union ist da auch dem Wege der totalen Blockade und du meinst ausschließlich die Regierung wäre Schuld?
6Pontius19. Dezember 2024
@5 Die Wachstumsinitiative ist eine Zusammenfassung von vielen einzelnen Maßnahmen, welche teilweise schon beschlossen wurden und andere, die noch zu beschließen sind - davon betreffen dann wieder einige den Bundesrat und da braucht man die Union dann. Beispielsweise das Wachstumschancengesetz hat ewig im Bundestag gebraucht (11/2023 beschlossen im Kabinett, 02/2024 im Bundestag beschlossen) und wurde dann von der Union im Bundesrat blockiert und auch im Vermittlungsausschuss konnte bisher
5Sharif19. Dezember 2024
@4 Nein, die haben es nichtmal im Bundestag beschlossen.Da war noch gar keine Rede vom Bundesrat. Und ja ich habe die Konzepte (exkl. AFD) gelesen und sehe Probleme. Allerdings auch mehr Chancen wie bei Deinen Lieblingen
4Pontius19. Dezember 2024
@1 Wenn die Union im Bundesrat das Gesetz ablehnt, dann hängt das nicht mit der Regierung zusammen. @3 Hast du die Wahlprogramme der FDP, Union und AfD mal gelesen? Die können das einzig finanzieren, wenn sie die Renten regide kürzen...
3Chris198619. Dezember 2024
Die SPD verweigert sich bei Einsparungen am Sozialetat, die Grünen verweigern sich bei Klimasubventionen und Migration, die FDP verweigert noch höhere Abgaben und mehr Schulden und alle verweigern sich beim Abbau von Bürokratie und dem übergroßen Staatsapparat. Es wird keine wirklichen Strukturreformen geben, recht egal was man im Februar so wählen wird.
2Polarlichter19. Dezember 2024
@1 Egal wie es ausgeht, viele dürften wohl durchatmen, wenn dieser Kindergarten von Wahlkampf ein Ende hat.
1Sharif19. Dezember 2024
ja, die Oposition ist schuld daran das die Reigierung jahrelang nix vernünftiges gebacken bekommen hat... Dieser f... Wahlkampf insbesondere der SPD nervt mich gewaltig.