Braunschweig (dpa) - Die SPD im Bundestag will das wachsende Milliardengeschäft von Ärzten mit den von Kassenpatienten selbst bezahlten Zusatzleistungen eindämmen und setzt dabei vor allem auf mehr Aufklärung. «Das Ausmaß, in dem ein Teil der Ärzte ihren Patienten diese individuellen […] mehr

Kommentare

7r0n28. Juni 2009
nun wirds immer offensichtlicher wohin die regierung das gesundheitssystem treiben will: richtung 2-3 klinikkonzerne mit kapitaloptimierter gesundheitsleistung. der mensch dient dabei nur noch um sein bisschen verdientes geld dort loszuwerden :( wann wird dieser regierung endlich das handwerk gelegt?
6sumsumsum28. Juni 2009
alle die nen höheren posten bekleiden machen zusatzgeschäfte und das immer auf kostenvon anderen für sowas muss ganz allgemein mal ein gesetz her was solche leute ihrer posten enthebt und dafür sorgt das die auch nie wieder einen solchen postenbekommen zusätzlich noch sehr hohe haftstrafen erst dann können die irgendwas eindämmen aber wer gräbt sich denn schon selbst das wasser ab
5ronin1128. Juni 2009
kann mich echt allen kommentaren anschliessen
4soylentgreen28. Juni 2009
was ist mit den zusatzgeschaeften der Konzernhuren(politiker)?¿?
3Selima28. Juni 2009
Mich beschleicht so das Gefühl, dass wir im Großen und Ganzen für unmündige Bürger und die Ärzte für "geldgeil" erklärt werden sollen. Da ist es doch unglaublich beruhigend, dass die Pharmaindustrie so uneigennützig handelt. *ironieoff*
2k428628. Juni 2009
Kurz jetzt werden die Ärzte Abgewrackt!
1true_Phoenix28. Juni 2009
Was v.a. fragwürdig ist, ist ja die politische Weichenstellung. Erst werden Ärzte dahin getrieben, dass sie finanziell in ihren Praxen ohne IGEL-Leistungen gar nicht mehr überleben können und dann will man ihnen die Möglichketen dort auch noch beschneiden. Sicher, es wird viel Schabernack getrieben, aber zumindest das IGELn muss bleiben, das ist richtig. Dass viele Zusatzleistungen aufgezwungen würden halte ich für ein Gerücht. Als wenn Patienten so leichtgläubig wären und Ärzte so skrupellos...