Berlin (dts) - Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hält SPD-Chef Norbert Walter-Borjans an den Kanzleramtsambitionen seiner Partei fest. Dem "Deutschlandfunk" sagte er, dass es zwar an dem Ausgang der Wahl "nichts schönzureden" gebe, es dennoch aber auf Bundesebene "einen rot-grünen Kern" […] mehr

Kommentare

9lameass07. Juni 2021
Die SPD will wohl den Rang von "Die Partei" als Satirepartei ablaufen.
8k3362007. Juni 2021
Aber den CumExler, der nebenbei auch anscheinend an Demenz leidet?
7Shoppingqueen07. Juni 2021
Wie heißt das Zeug, was kostet es und wer verkauft es?
6wazzor07. Juni 2021
"Wenn wir eine Politik mit Olaf Scholz wirklich haben wollen und mit der SPD, dann muss es auch einen Kanzler Olaf Scholz geben" Wer will den eine Politik mit Olaf Scholz? Selbst in der eigene Partei muss man Leute suchen die das wirklich wollen. Sonst immer Basisdemokratisch aber der wurde vielen einfach vor der Nase gesetzt.
5pullauge07. Juni 2021
bisschen Wasser ablassen und Sekt trinken
4Marc07. Juni 2021
Ich finde es schon kritisch, dass es im TV ein "Triell" gibt...wenn die AfD dann demnächst auch auf die Idee kommt einen Kanzlerkandidaten zu berufen, dann wird da ein "Quadell" draus? Bitte nicht.
3KonsulW07. Juni 2021
Wer den Kanzler stellen will, braucht auch die Mehrheit. Das gilt auch für die SPD.
2k50535907. Juni 2021
Irgendwie scheint Walter-Borjans unter Realitätsverlust zu leiden. Die SPD kann froh sein, wenn sie bei der Bundestagswahl noch zweistellig sein wird. Scholz wird definitiv nicht Bundeskanzler.
1Grizzlybaer07. Juni 2021
Wollen können sie ja. Aber das wird wohl nichts werden.