Berlin - Die SPD hat die Kürzungen von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) bei den Klimaschutzverträgen kritisiert. Für die Sozialdemokraten sei "nicht nachvollziehbar, wieso die Verpflichtungsermächtigungen für die kommenden Jahre im Haushaltsentwurf 2026 drastisch gekürzt wurden", […] mehr

Kommentare

4Polarlichter31. Juli 2025
@3 Sorry, ich hatte einen Schritt weitergedacht ohne es weiter auszuformulieren. Die SPD fordert mehr Geld, hat aber bereits ein Loch im Finanzhaushalt von mehr als 170Mrd. €, wenn man also noch mehr Geld will, wird man es nur løsen kønnen, wenn die Unternehmen mehr daraufhin investieren. Denn der Haushalt gibt nicht mehr her. Und die Unternehmen sind nicht in blendender Verfassung, ergo ... . Ansonsten muss man noch hårtere Einsparungen in anderen Bereichen machen, ebenso problematisch.
3slowhand31. Juli 2025
@2 Es geht hier nicht um die Reichen es geht hier um die Ministerin Reiche. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
2Polarlichter31. Juli 2025
Und die Reichen werden sich sagen: In der Schweiz lebt es sich besser.
1slowhand31. Juli 2025
>> waren im Haushalt 2024 noch 22,6 Milliarden Euro für 2025 bis 2041 an Verpflichtungsermächtigungen für die Dekarbonisierung der Industrie veranschlagt worden, unter Reiche sind nur noch insgesamt 6,9 Milliarden Euro zwischen 2027 und 2047. Darunter fallen auch die Klimaschutzverträge. << Was ist anderes von einer Lobbyistin für fossile Energieträger zu erwarten?