Berlin (dpa) - Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles hat sich klar zur Fortsetzung der großen Koalition bekannt - trotz des Beschlusses für einen Bruch mit dem bisherigen Hartz-IV-System. Die Entscheidung des SPD-Vorstands für ein neues Sozialstaatskonzept habe nichts mit der Arbeit in der Regierung zu ...

Kommentare

(8) Breiti89 · 12. Februar um 14:09
Die Frage nach der Fairness ist ja sowie so eine Seite sieht das so die andere Seite sieht das
(7) Platon999 · 11. Februar um 18:50
@4 3 Minusklicks, ich hätte nicht gedacht, dass so viel Milliardäre im Land ihr Geld mit klicken bei klamm.de verdienen! :D
(6) Kupke · 11. Februar um 11:47
Man beachte das das Schmiergeld, ähhh Beraterverträge unserer Politiker dann auch höher besteuert würde, will man das?
(5) Irgendware · 11. Februar um 10:31
Das ist ein guter Ansatz, es würde nicht reichen einfach nur am Spitzensteuersatz zu schrauben. Die wirklich reichen kann man nur über eine Vermögenssteuer und Abschaffung der Abgeltungssteuer mit in die Pflicht nehmen. Mit den 25% Abgeltungssteuer zahlt jemand, der sein Einkommen hauptsächlich aus Wertpapieren bezieht, weniger Steuern als die meisten arbeitenden Bürger. Der Fehler im System muss behoben werden.
(4) raptor230961 · 11. Februar um 10:27
… verlegt wurde bekamen sie ihr Geld nicht mehr richtig raus. Da sollte der Staat lieber die Steuern bei denen erhöhen, die viel zu viel Geld bekommen: 450-Euro-Jobber, Leute mit dem Mindest-Lohn, Rentner, … Die wissen eh nichts mit dem Geld anzufangen. (Vorsicht, die beiden Beiträge könnten Spuren von Sarkasmus enthalten.)
(3) raptor230961 · 11. Februar um 10:27
Also das kann man doch nicht machen. Die armen Milliardäre leben doch jetzt schon am Existenz-Minimum! Wie sollen sie denn ihre diversen Villen in den Steuer-Oasen, die Luxus-Auto-Sammlung, den Designer-Schmuck und die Schuhsammlung der neuen Frau, die Maß-Anzüge, den Chauffeur, die Diener, die Gärtner, die Köchin, den Luxus-Urlaub im Burj al Arab / Dubai … finanzieren? Die armen Milliardäre können doch jetzt schon ihre Arbeiter nicht mehr fair bezahlen. Auch als die Fabrik ins ...
(2) Reddogg · 11. Februar um 10:17
Btw. bei den gedeckelten Kosten wäre ich sogar mit ein Opfer sollte diese abgeschafft werden. Nur falls wieder jemand kommt, der "linke Assi der nur Zuhause sitzt zeigt doch eh nur seinen Neid hier"... Selbiges kann bei der Körperschaftssteuer ausgemerzt werden. Aber nein, an die "Großen", ähm "Superreichen" wagen wir uns lieber nicht. - Und auch das wird die SPD sicherlich wieder nicht bis zum Ende durchhalten.
(1) Reddogg · 11. Februar um 10:15
Auch heute schon wäre die Besteuerung von "Superreichen" und Großkonzernen möglich, wenn nicht die ganzen Schlupfwinkel in den Gesetzen eingebaut wären. Daran muss man gehen und nicht schon wieder alle in Angst und Schrecken bringen. In unserem Land (wie auch in anderen Ländern, z.B. Schweiz) glaubt doch z.t. selbst der Arbeitslose das er zu den "reichen" gehört und bekommt bei solchen Meldungen Schnappatmung. Nur das der "(Super-)reiche" in vielen dingen nur gedeckelte Kosten hat.
 
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