Berlin (dts) - Die SPD will die Privatisierung der Bundeswehr-Tochter HIL (Heeresinstandsetzungslogistik GmbH) stoppen. Das geht aus einem Positionspapier der Fraktion hervor, über die das ARD-Hauptstadtstudio am Dienstag berichtet. In dem zweiseitigen Schreiben heißt es, die Werkstätten der […] mehr

Kommentare

5bangbuex5106. Juni 2018
öfter mal ´n waffenstilllstannd. :-D <link>
4bangbuex5105. Juni 2018
wie großartig das funktioniert, haben die privatisierungen von bahn und post gezeigt. streiks, teurer, leistung schlechter.
3k25575105. Juni 2018
Eine Vergabe an Interessenten aus China oder Rußland wäre doch optimal. Und anschließend die gesamte Bundeswehr privatisieren.
2seepferd05. Juni 2018
Man kann es so oder so sehen. Man stelle sich vor es ist Krieg und die Fahrzeuge können nicht repariert und gewartet werden weil das Zentrum privatiesiert wurde und 95% der Belegschaft geht nach Hause weil sie mit dem Krieg nichts zu tun haben wollen! Wäre dann wahrscheinlich nur ein kurzes Feuergefecht.
1Chris198605. Juni 2018
"Das Verteidigungsministerium rechnet vor, dass der Bund durch die Privatisierung der drei Werke im Saarland, in Hessen und in Brandenburg insgesamt rund 180 Millionen Euro innerhalb von 20 Jahren sparen könnte." Unglaublich lächerlich wenn man den Preis dagegen hält.