Berlin (dts) - Die SPD zieht mit dem Versprechen in den Bundestagswahlkampf, bei einem Wahlsieg die Hartz-IV-Grundsicherung durch ein neues Bürgergeld zu ersetzen. "Das Bürgergeld muss absichern, dass eine kaputte Waschmaschine oder eine neue Winterjacke nicht zur untragbaren Last wird", heißt es im […] mehr

Kommentare

11JuMi28. Februar 2021
@10 ja, allerdings werden die "Redlichen" oder die unverschuldet arbeitslos gewordenen Personen alles dafür tun, schnell wieder eine Anstellung zu finden. Für eine Übergangszeit reicht der jetzige Satz. "Faule" Langzeitarbeitslose hingegen freuen sich über eine Erhöhung. Letztendlich ist das Wahlkampf und egal, ob man Pro- oder Contra ist, erhöht wird nichts. Eher können wir alle uns darauf einstellen, dass die Ausgaben in der Corona-Pandemie zurückgeholt werden
10wazzor28. Februar 2021
@8 Ich denke das ist genauso gemeint wie es sich anhört, das hat mit ungeschickt nichts mehr zu tun. Oder ist sie auch von der Maus abgerutscht? @9 Es geht in dem Beitrag um H4 Grundsicherung, wer soll denn sonst mit "Schmarotzer" gemeint sein? Natürlich liegen ein Paar auf die faulen Haut aber damit wird die überwiegende Mehrheit mit denen in einen Topf geworfen. Es ist ja nicht so das die Redlichen sich nicht über diese Maßnahmen freuen würden
9schnurzel7928. Februar 2021
steht doch aber auch nur etwas von Schmarotzer und nicht von Hartz4 oder ähnlichem.
8NeedSomeWeed28. Februar 2021
@7 : Ich denke, dass @1 das etwas ungeschickt formuliert hatte, aber die Kernaussage war: Es muss sich weiterhin lohnen, arbeiten gehen zu wollen.
7wazzor28. Februar 2021
@1 Ich drücke dir die Daumen das du selber nie zu diesen "Schmarotzern" gehören musst. Die erst so über andere urteilen und später dann doch bei den Tafeln anstehen müssen, denen fällt es am schwersten. Bevor du über andere urteilst, geh mal zur öffentlichen Tafel und unterhalte dich mal mit diesen "Schmarotzern". Gerade jetzt mit Corona geht das manchmal ganz fix, das man selber zu diesen "Schmarotzern" gehört. Unglaublich so etwas.
6vienna-project28. Februar 2021
Ausgeben konnte diese Partei schon immer gut. Das Geld wird ggfs. vom Himmel regner.
5AS128. Februar 2021
Der Sozialstaat muss nicht ausgebaut werden, er muß schlank, effizient und ohne wesentlichen Verwaltungsaufwand ausgestaltet werden. All das ist weder von der SPD, noch von den Grünen oder den Linken zu erwarten. Den Unionsparteien steht dabei ihre konservative Leistungsfixierung im Weg. Fazit: Die Ausgaben werden steigen, die Leistungsempfänger werden sich weiterhin als Bittsteller fühlen, und der Verwaltungsapparat wird wahrscheinlich wider alle Notwendigkeit auch noch ausgebaut.
4schnurzel7928. Februar 2021
kleine Anmerkung zu Hartz4: Es war SPD UND Grüne.
3KonsulW28. Februar 2021
Das muss auch alles ohne Steuererhöhung bezahlbar bleiben.
2steffuzius28. Februar 2021
Inzwischen scheint bei der SPD in Vergessenheit geraten zu sein, dass sie es war, die Hartz IV auf den Weg gebracht hat. Und so schön die Forderungen auch klingen, es dürfte bei vielen dieser Forderungen an der Finanzierbarkeit scheitern.
1notime28. Februar 2021
da freuen sich die Schmarotzer