Leipzig (dpa) - Als Konsequenz aus den Flüchtlingsdramen mit vielen Toten vor der Insel Lampedusa pocht die SPD auf mehr Einsatz einiger EU-Staaten bei der Aufnahme von Notleidenden aus Afrika. Die 600 Delegierten forderten am Freitag beim Bundesparteitag in Leipzig in einem Leitantrag eine […] mehr

Kommentare

2k44910816. November 2013
Ich frage mich, auf welchem Stern diese "Genossen" leben. Bekämpfung der Schleuserkriminalität und rigorose Aufklärung vor Ort, das in Europa keine "gebratenen Tauben" auf Bäumen wachsen, wäre der richtige "Leitantrag" gewesen. Nach dem "Doppelpass" nun die Flüchtlingspolitik, nur über die eigenen Obdachlosen (davon gibt es auch mehr als genug im eigenen Land) und den zig 100.000, die dank ehemalger SPD-Politik mit HIV ein Elendsleben führen, wurde NICHT debatiert.
1katzee16. November 2013
Wenn die Schlepper in Afrika verbreiten, dass die EU-Staaten mehr Flüchtlinge aufnehmen werden, werden noch mehr Leute vor den Küsten der EU sterben, denn dies wäre ja geradezu eine Einladung, ein Vermögen für einen Platz auf einem überfüllten Boot zu erkaufen. So wird das Problem nur noch schlimmer. Ausserdem: Wer ca. 1.000 Euro für einen Platz in einem überfüllten Boot kaufen kann, ist nicht notleidend.