Berlin (dts) - Die SPD will verhindern, dass Ärzte für die Behandlung von Privatpatienten mehr Geld bekommen. In einer Beschlussvorlage für die am Donnerstag beginnende Klausur der SPD-Bundestagsfraktion, die den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vorliegt, heißt es: "Wir setzen uns weiterhin für die […] mehr

Kommentare

2raffaela07. Januar 2016
Das gehört schon lange reformiert! Ich sehe ja, wie schnell mein Chef einen Termin beim Facharzt bekommt, während ich wochenlang warten muss. Eine Sauerei ist das. Und solange die Ärzte mehr kassieren können, werden sie auch weiterhin die Privatpatienten bevorzugen. Von Gleichheit kann hier keine Rede sein. Aber man kann auch die niedergelassenen Ärzte verstehen: Bekommt doch ein Hausarzt pro Q u a r t a l sage und schreibe 33 Euro für einen Patienten .......
1Joey07. Januar 2016
Ich habe von sowas wenig Ahnung, daher steinigt mich bitte nicht, falls mein Gedanke total unrealistisch sein sollte. Aber warum bindet man nicht einfach an eine Zulassung für gesetzliche Krankenkassen ein Verbot, Privatpatienten kostenpflichtig zu behandeln? Dann müßten sich die Ärzte entscheiden, was von beidem sie wollen. Notfälle natürlich ausgenommen.