Berlin - Die SPD-Bundestagsfraktion will auch verbale sexuelle Belästigung, sogenanntes "Catcalling", unter Strafe stellen. "Diese Gesetzeslücke muss geschlossen werden. Solch ein Verhalten können wir nicht tolerieren", sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sonja Eichwede dem "Stern". ...

Kommentare

(6) thrasea · 01. September 2025
"In dem besagten Fall hatte ein 65-Jähriger zu einer Elfjährigen gesagt, dass er ihr "an die Muschi fassen" wolle. Das Gericht sprach den Mann frei, weil diese Äußerung keine "herabsetzende Bewertung des Opfers" enthalten habe und "bloß sexualbezogene oder grob sexuelle Äußerungen" nicht vom Straftatbestand der Beleidigung erfasst sind." <link> – für @4 offensichtlich ein Verhalten, das toleriert werden sollte?
(5) Pontius · 01. September 2025
@3 Ist genauso strafbar - also anzeigen. @4 Sind die Arschlöcher der Welt denn schon alle verknackt? Wenn nicht, dann braucht es auch solche Verfahren.
(4) jub-jub · 01. September 2025
Sind die Gerichte und Staatsanwaltschaften nicht schon genug überlastet? Braucht es tatsächlich neue Straftatbestände? Als nächstes werden noch Blicke unter Strafe gestellt?
(3) slowhand · 01. September 2025
Was ist dann wenn die Frauen einem "knackigen Männerkörper oder Männerarsch" hinterher "geifern"? Alles schon erlebt.
(2) double_u · 01. September 2025
Auja - und für die andere Seite nennt man das dann "Dogcalling" ? :-)
(1) HmHm · 01. September 2025
Sieh an, wieder ein neuer Anglizismus..
 
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