Berlin - Die SPD hat im vergangenen Jahr so viele Mitglieder verloren wie seit 2019 nicht mehr. Zum 31. Dezember 2023 hatte die SPD 365.190 Mitglieder, teilte ein SPD-Sprecher dem "Tagesspiegel" (Dienstagausgabe) auf Anfrage mit. Das sind 14.671 Parteimitglieder weniger als Ende 2022 und entspricht […] mehr

Kommentare

18Polarlichter16. Januar 2024
@15 Das wird sicherlich so kommen. Die LW im Osten werden ein Vorgeschmack bieten.
17Tautou16. Januar 2024
@16 Interessant. Das ist an mir allerdings komplett vorüber gegangen, weil der allgemeine Tenor tatsächlich ein anderer ist.
16smailies16. Januar 2024
@7 : Vielleicht musst Du eines Deiner "Mantras" mal aufgeben, unabhängig von der SPD.... <link>
15tchipmunk16. Januar 2024
@14 Ich befürchte nur, dass die SPD bei der nächsten Wahl der große Verlierer sein wird. Die Zuwächse bei CDU und bei den Blauen, die müssen ja von wo herkommen. Die große Masse wird nicht von den Grünen oder der FDP kommen, dazu bedienen die zu sehr ihr spezielles gefestigtes Klientel. Die SPD hat soviel Arbeit (aber auch Potential) vor sich, die muß eigentlich jetzt anfangen. Die bräuchte einen innerparteilichen Weckruf, am besten gleich von einem künftigen Kanzlerkandidaten,der die Kraft hat.
14Tautou16. Januar 2024
@13 Vermutlich gehört dieser Anstand auch schon zum Profil. Die Wähler:innen haben das Verhalten der FDP bisher schließlich entsprechend quittiert und Fallhöhe hat die SPD immer noch. Ich denke auch, dass die Ampel nicht wieder angehen wird, wobei bis zur Wahl - wie so oft - noch viel passieren kann. Die SPD könnte jedenfalls anfangen, mal einen geeigneten Kanzlerkandidaten aufzubauen, wenn es Pistorius nicht unbedingt machen soll oder will.
13tchipmunk16. Januar 2024
@12 Genau das, den Gedanken hatte ich auch gerade. Allerdings genau das Gegenteil: eigentlich kann die SPD schon jetzt mit Wahlkampf beginnen. Wozu sollte sie noch aus Anstand Rücksicht auf die Ampel nehmen? Nö, die FDP machts ja auch nicht. Die SPD sollte an sich denken, das Ampelmodell wird wahrscheinlich bei der nächsten Wahl eh keine Fortführung finden. Die SPD kann mit ihrem Sozialprogramm was, was keine andere Partei kann. Selbst die Linkspartei ist als Wettbewerber weg. Warum abwarten...
12Tautou16. Januar 2024
@11 Wofür die SPD steht, was ihr Profil ist, kann doch jeder nachlesen. Es ist jetzt auch nicht die Zeit für Wahlkampf. Ich weiß nicht, ob es sich gehört, in Regierungsbeteiligungen das eigene Profil über das Regierungshandeln hinaus zu schärfen. Das hat die FDP nun zwei Jahre gemacht - zum Nachteil aller Ampel-Parteien. Allein gestern tat Lindner wieder so, als gehöre er der Regierung nicht an.
11tchipmunk16. Januar 2024
@10 Ja das weiß ich doch, in Koalitionen gibts genug Zwänge und man kann nicht alles umsetzen. Ich erwarte auch keine Wunder von der SPD. Ich bin einfach unzufrieden, obwohl mir die Partei näher ist, als Du vielleicht erwartest. Sie haben kein Elan mehr, keine Aufbruchsstimmung, dabei gibt es im Bereich des Sozialen soviel zu tun, wie nie zuvor. Warum fangen sie nicht endlich an. Schärfen ihr Profil. Ich will keine SPD, die sich ausruht, die sollen kämpfen für die Kleinen.
10Tautou16. Januar 2024
@9 Ach tchipy, wir hatten das Thema doch schon mal. Die SPD hat uns in diesem Jahrhundert zwar überwiegend regiert, aber nicht allein und dann noch 12 Jahre davon als Juniorpartner. Du kannst doch nicht allen Ernstes erwarten, dass die (damals schon geschwächte) Partei dann ihr gesamtes Wahlprogramm umsetzt - in einer GroKo mit der sozialkalten Union. Politik in Koalitionen besteht aus Kompromissen. Es hat nicht umsonst spöttisch geheißen, die GroKo hätte die CDU sozialdemokratisiert.
9tchipmunk16. Januar 2024
@8 Aber das ist doch die Realität, die SPD kriegt das nicht in den Griff, dass immer mehr Leute armutsgefährdet sind, oder in Armut reinrutschen. Und sie nimmt ja genau das als ihr politisches Betätigungsfeld in Anspruch. Also muss sie sich auch daran messen lassen. Danke übrigens für Dein Kompliment mit dem SPD-Funktionär, die SPD hat leider innerstrukturelle Probleme, man weiß ja gar nicht mehr, für wen sie eigentlich kämpft. Kämpft sie überhaupt noch?
8Tautou16. Januar 2024
@7 Das ist keine Kritik. Das sind verkürzte Darstellungen, Falschbehauptungen und ungültige Zusammenhänge, die du hier immer wieder äußerst (deswegen auch gelöscht). Schade, dabei wärst du mit deiner kämpferischen Vorliebe für arme kleine eBay-Verkäufer von USB-Sticks und DVDs, „Querpatienten“ (?) und den unfair steuerbelasteten kleinen Bauern der beste SPD-Funktionär, den die Partei hätte haben können.
7tchipmunk16. Januar 2024
@6 Dann lass Deinen wunden Punkt behandeln. Wenn Du bei Kritik an der SPD so austickst, dann liegt es vielleicht an Dir. Die Armutsschere geht in unserem Land massiv auseinander, die SPD könnte sich dabei mehr ins Zeug legen. Dann gehts mit der SPD vielleicht wieder bergauf.
6Tautou16. Januar 2024
@5 Mein wunder Punkt sind Menschen, die einfach nur gequirlte Scheiße schreiben. Gibt es eigentlich einen Counter für deine gelöschten Kommentare?
5tchipmunk16. Januar 2024
@4 Es tut mir leid, dass ich bei deiner geliebten SPD damit bei Dir einen wunden Punkt getroffen habe, und auf die Mitverantwortung hinwies. Mit der SPD geht es wohl bergab.
4Tautou16. Januar 2024
@3 Doch, du beziehst es exklusiv auf die SPD. In der News geht es außerdem um die SPD. Hast du sie überhaupt gelesen? Wahnsinn, dass du immer noch nicht verstanden hast, wie Politik in Koalitionen funktioniert. Ist dir das zu komplex? In dieser Mitverantwortung hat die SPD übrigens den Mindestlohn durchgesetzt - als Bedingung für Koalitionsaufnahmen.
3tchipmunk16. Januar 2024
@2 Ich habe nicht behauptet, dass die SPD dafür allein verantwortlich ist. Aber sie ist seit mehreren Jahren in Regierungsmitverantwortung und es ist ihr ureigenes Metier, wo sie keine Fortschritte erzielt. Die Armut wächst. Das ist Realität, da helfen auch Deine bösen Worte nichts.
2Tautou16. Januar 2024
@1 Kannst du diesen hohlen Schwachsinn, dass die SPD dafür allein verantwortlich ist, auch belegen?
1tchipmunk15. Januar 2024
Auch das ist SPD: Armutsbedrohung, Mietenwahnsinn und Tafeln am Limit. Wenn es trotz 40h Job nicht reicht. Niedriglöhne und Suppenküche – Abstieg und Angst <link>