Berlin (dts) - Die neue SPD-Spitze will in der Bundesregierung weniger Waffenexporte durchsetzen und stellt die Stationierung amerikanischer Atomwaffen in Deutschland infrage. "Die Bundesregierung muss Waffenexporte restriktiver handhaben. So häufig, wie deutsche Waffen in Krisenregionen und ...

Kommentare

(3) wazzor · 07. Januar 2020
@2 Man muß sich doch an den Koalitionsvertrag halten und sich nach den Koalitionspartner richten. Da kann man doch nicht machen was man will! Das einzige was man da machen kann ist seine Prinzipien über Bord werfen damit mit man an der Macht bleibt. Egal was die Basis oder der Wähler dazu sagt. Die SPD hat schon so viele Prinzipien für die Macht über Bord geworfen, das sie gar keine mehr hat.
(2) k293295 · 07. Januar 2020
"Die Bundesregierung muss Waffenexporte restriktiver handhaben. So häufig, wie deutsche Waffen in Krisenregionen und Diktaturen auftauchen, ist das absolut inakzeptabel" - ob NoWaBo schon gemert hat, dass "seine" SPD Teil dieser Bundesreigierung ist? Hier gilt. Nicht quatschen sondern HANDELN!
(1) alx2000 · 07. Januar 2020
Sonderwaffenlager Büchel ... wer ineinschlägigen Foren danach sucht oder selbst in der Region gedient hat, weiß was da liegt und warum es einen Bereich gibt, in den kein deutscher Soldat rein kommt. Die Nähe zu den NATO /Fliegerstaffeln in Nörvenich, Spangdahlem und Geilenkirchen (ebenfalls ehem. Sonderwaffenlager) ist auch nicht zufällig, genau wie die Anlage Castle Gate in Linnich. Sucht und lest selbst liebe Klamm-Community... A-Waffen in der BRD sind Fakt und werden niemals abgezogen!
 
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