Berlin - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steht bei den Ukraine-Beratungen über eine Waffenruhe in der Ukraine nach Ansicht der SPD vor einer großen Herausforderung. "Der Bundeskanzler hat eine schwere Aufgabe vor sich - der beste Weg aber für Erfolg ist ein starkes und selbstbewusstes Europa", ...

Kommentare

(8) thrasea · 14. Dezember 2025
@5 Ich kann mich gerade nicht erinnern, dass Macron oder ein anderer Regierungschef Truppen in die Ukraine schicken und so eine direkte, aktive Beteiligung am Krieg mit Russland riskieren wollte. Wenn es den Vorschlag doch gegeben haben sollte, finde ich es klug, wenn die SPD dies abgelehnt hat. Zu @1 : Ja, sicher hätte es für Deutschland und die EU aktivere Handlungsmöglichkeiten gegeben. Oberhand für die Ukraine habe ich aber nie gesehen.
(7) Pontius · 14. Dezember 2025
hat... Zumal niemand Macron von stärkeren Hilfslieferungen abhalten würde, auch nicht von Personal.
(6) Pontius · 14. Dezember 2025
@3 Nein hatte sie nicht, sie haben Lücken in der russischen Verteidigung geschickt genutzt und haben damit etwas Gebiet zurückerobert, was die Russen selbst noch nicht ausreichend befestigt hatten und sind dann nur bis zu den nächsten Verteidigungslinien gekommen. Dass die dänischen Panzer von Scholz behindert worden hast während die erst noch aufgearbeitet werden mussten, weil sie eingelagert waren. Und die EU-Armee war eine Spitzenidee, die ja so fast gar kein europäischer Staat abgelehnt
(5) Polarlichter · 14. Dezember 2025
@4 Ja, so reagieren Sozialdemokraten ja gerne auf Macron. :D Denn ein schwaches Europa wird ja Putin besänftigen. Erfolg in Fortsetzung. ;-)
(4) thrasea · 14. Dezember 2025
@3 EU-Truppen in der Ukraine? Huiuiui...
(3) Polarlichter · 14. Dezember 2025
@2 Die Ukraine hatte tatsächlich mal eine gewisse Zeit Vorteile militärischer Art und machte eine gewisse Zeit Boden gut. Damals forderten viele zusätzliche Unterstützungen, Bestrebungen einer EU-Truppe, alle dies wurde geblockt. Selbst Lieferabkommen wie die Panzerdeals mit Dänemark gerieten massiv ins Stocken. Am langen Tischchen wurde aber lieber bei Putin, nachtrauernd der alten Freundschaften, versucht irgendwie um Putins Gunst zu werben.
(2) Pontius · 14. Dezember 2025
@1 Wann hatte die Ukraine je Oberhand?
(1) Polarlichter · 14. Dezember 2025
Die SPD hätte damals noch unter Biden sich viel mehr für ein aktiveres Handeln aller EU-Länder engagieren sollen, anstatt ein Bremsklotz zu sein, nur um eine Appeasementstrategie am Ende des langen Tisches von Putin zu fahren. Damals hatte die Ukraine leicht Oberhand, aber das musste man ja ausbremsen.
 
Suchbegriff