Berlin - Die SPD schlägt eine neue Abgabe zur Finanzierung des Gesundheitssystems vor. Dies geht aus einer Beschlussvorlage für die SPD-Vorstandsklausur hervor, über die der "Spiegel" berichtet und die auf einem Zwischenbericht der parteiinternen Sozialstaatskommission basiert. "Heute tragen vor […] mehr

Kommentare

12tchipmunk09. Februar um 13:02
Die SPD scheut Reformen wie der Teufel das Weihwasser. Indem man immer nur mehr Beiträge in das dringend reformbedürftige System schüttet, jetzt auch noch den Kreis der Beitragszahler immer weiter ausdehnt, so wird sich nie was ändern, da man sich einbildet, dass man sich das Geld einfach nur nehmen kann. Auf die Weise dreht sich die Kostenspirale trotzdem weiter für Dinge, die überhaupt nicht in die Sozialversicherung gehören.
11vdanny08. Februar um 12:15
Keine Firma und schon gar keine Bank gibt irgendetwas her, ohne es sich wieder von anderer Seite zu holen
10Pontius08. Februar um 11:46
@9 Welche Zuckersteuer? Die gibt es nicht -- Abgaben sind öfters Zweckgebunden, können also nicht in anderen Töpfen versickern. -- Zu den Anspruchstellern: Welche Firma oder welches Bankdepot wird krank?
9vdanny08. Februar um 11:39
Gerecht wäre es z.B., wenn die Zuckersteuer oder ähnliche Steuern und Abgaben direkt ins Gesundheitswesen fließen würden, aber die versickern irgendwo. Dafür dann aber wieder eine neue Abgabe, die dann auch mehr Anspruchssteller hervor bringt (was gerecht wäre), ergibt wieder eine Schraube ohne Ende.
8BOOTBOSS08. Februar um 11:05
Endlich mal Vorschläge in die richtige Richtung. Das würde vor allem kleine und mittlere Einkommen entlasten. die bisher die gesamten Kosten für Gesundheit und Pflege tragen. Der Weg muss für alle sozialen Sicherheitssysteme gegangen werden. Warum sollen weiter nur Arbeitseinkommen immer stärker belastet werden. Beiträge auf alle Einkommen und die Beitragssätze knnen deutlich sinken
7slowhand08. Februar um 10:57
@1 @3 @5 Wo womit hadert ihr? >> weshalb man an einer Finanzierungslösung arbeite, "die auch jene an der Finanzierung der Versorgungsstrukturen beteiligt, die bislang keinen gerechten Beitrag dazu leisten". Weiter heißt es: "Wir streben eine gerechte und zweckgebundene Lösung an, die alle Einkommensarten umfasst." Die klassischen Kassenbeiträge will die SPD laut dem Konzept im Gegenzug senken. << Ich finde das nur mehr als gerecht.
6Dr_Feelgood_Jr08. Februar um 10:32
@5 das mag wohl stimmen, nur sehe ich da jetzt keinen Bezug zum Vorschlag. Womit haderst du denn?
5ausiman108. Februar um 10:06
Es ist so traurig mit dieser Partei....
4Waschi08. Februar um 09:59
@ 1 Blabla. Immer diese dumme Leier, dass Geld ins Ausland wandert....ohne Substanz einfach mal dem blaunen Stammtisch nachplappern. Ihr verbitterten (nicht alle) Boomer kotzt mich so an.
3vdanny08. Februar um 09:56
@1 : Mein Gedanke. Das Geld wird wieder in alles gesteckt, nur nicht für diesen Zweck. Wird dann irgendwann "Sondervermögen" :/ Kein Mensch kann so viel verdienen, wie die sich das ausmalen und dann trotzdem noch über die Runden kommen :/
2Pontius08. Februar um 09:56
@1 Wie viel wirst du denn mehrbelastet? Und wie sehr wirst du entlastet, weil der Krankenkassenbeitrag durch das mehr an Geld im Topf sinkt? Oder magst du bei deinem Zahnersatz sparen?
1Member6208. Februar um 09:52
Und sowas ist eine Bürgerpartei ,ohne Worte, lieber das Geld ins Ausland verschieben, als zuhause Sparen