Berlin (dpa) - Kaum hat die SPD-Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht, Frauke Brosius-Gersdorf, ihren Rückzug verkündet, da beginnen die gegenseitigen Schuldzuweisungen – auch unter den beiden Koalitionspartnern Union und SPD. Was Grüne und Linke wollen Die Grünen wollen nun dafür sorgen, ...

Kommentare

(5) Sonnenwende · 08. August 2025
@3 Lies: <link> Ludwig hat ab Anfang Juli gehetzt und Desinformation verbreitet. Und hier der Post vom 2. Juli, den ihr Joana Cotar, Ex-AfD, bzgl. Brosius-Gersdorf schickte mit "Kannst du da nicht was machen" und auf den Ludwig am 11. Juli antwortete "Erledigt". Ludwig ist nicht die einzige aus der Union, nur die aktivste.
(4) LoneSurvivor · 08. August 2025
@3 Es gibt keine Hetze gegen die Union. Mein Unmut ggü. Menschen dieser Partei kommt nicht von ungefähr und ist gerechtfertigt im Gegensatz zu vielen Äußerungen von Unionspersonen. Ja, es gibt noch einige sehr wenige vernünftige Leute dort, wie z.B. Daniel Günther. Er leidet dann mit darunter aber er könnte seine Stimme auch lauter und öfter gegen diese internen Missstände erheben. Macht er aber nicht. Und nur, weil Desinformation "nicht neu" ist, nimmt man es jetzt einfach so als gegeben hin?
(3) tchipmunk · 07. August 2025
Was passiert hier eigentlich. Die Hetze gegen die Kandidatin unterscheidet sich mittlerweile kaum noch gegenüber der Hetze gegen die Union. Dabei sollte man vielleicht mal genauer hinschauen, wer welche Kampagnen in den sozialen Medien gestartet hat. Das Thema Desinformation ist ja nun auch nicht neu. Anstatt Unions-Abgeordnete als Unions-Hetzer zu bezeichnen oder schlimmer noch als "Drecksunion", das hilft niemanden.
(2) truck676 · 07. August 2025
"Brosius-Gersdorf wollte Schaden für Gericht vermeiden" - Verständlich, das sie sich das jetzt nicht mehr antun will. Der Schaden, den die Unions-Hetzer angerichtet haben, ist aber leider bereits entstanden, und nicht mehr wiedergutzumachen.
(1) LoneSurvivor · 07. August 2025
Die Drecksunion ist echt das allerletzte!
 
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