Berlin (dts) - Nachdem die neue SPD-Generalsekretärin Katarina Barley eine Erhöhung "über das geltende Niveau von 8,50 Euro hinaus" gefordert hatte, legt nun der Sprecher der SPD-Bundestagsabgeordneten aus dem Ruhrgebiet, Michael Groß, nach: "Wir müssen bei einem Stundenlohn von elf oder zwölf Euro […] mehr

Kommentare

4Oldie4201. Januar 2016
Das nenne ich nun mahl Wahlkampf erster klasse. Während sich die CDU Politiker für die Aussetzung des Mindestlohn aussprechen versucht nun die SPD den Stimmenfang bei den Niedriglohnbeschaftigten. Nun, fordern können die was sie wollen aber bekommen werden sie nichts, denn die Witschaft die doch die Politiker der CDU beeinflussen, bekommen die Aussetzung des Mindestlohn, wie von anderen Organisatione auch gefordert DGB. Schade für millionen von Beschäftigten, so beschleunigt man Armut
3Shoppingqueen01. Januar 2016
Die SPD kann doch auch ohne Gesetz vorlegen. Einfach selbst allen Angestellten (auch der Tochterunternehmen!) elf Euro zahlen, und keine Aufträge an Unternehmen geben, die nicht auch elf Euro zahlen.
2driverman01. Januar 2016
Schaumschläger. Hauptsache mal an Neujahr was gebrabbelt das man auch mal in die Medien kommt. Viel Spaß im übrigen mit dem sozialen Auffangen vieler Mittelständler die ihren Betrieb dann aus Kostengründen schließen müssen. Von den vielen Arbeitsplätzen die das kosten würde will ich jetzt gar nicht erst anfangen. Sicherlich muss Arbeit sich lohnen, ich bin auch für gerechte Bezahlung, aber 2,50 bis 3,50 Euro mehr auf einen Schlag ist, meines Erachtens, nicht verkraftbar.
1notime01. Januar 2016
ja das macht mal