Berlin - In der SPD beginnt nach der Niederlage bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen die Aufarbeitung. "Die Ergebnisse zeigen: Die SPD ist dort stark, wo es starke Persönlichkeiten gibt, die konkrete Vorschläge und pragmatische Politik in den Kernthemen für die Menschen machen", sagte Steffen […] mehr

Kommentare

8Pontius16. September 2025
@7 Siehe #3 - und deren Brocken fallen dann wem auf den Buckel?
7Polarlichter15. September 2025
@6 Ansprechen tut die SPD doch schon einige noch. Nur halt nur noch bestimmte Gruppierungen. Beamte, etc. Als Arbeiterpartei wird sie kaum noch wahrgenommen. Gut, nachvollziehbar, schließlich fallen alle Brocken ja auf deren Rücken.
6Pontius15. September 2025
@4 Warum soll die SPD kein anderes Wählerklientel ansprechen können?
5nonam15. September 2025
Dazu gehöre "eine klare sozialdemokratische Handschrift", so Yüksel, "die Sicherung industrieller Arbeitsplätze, der soziale Wohnungsbau und eine Bildungspolitik, die allen Kindern echte Chancen eröffnet" . ich fürchte nur, dass es nicht mehr sein wird wie ein froher wunsch;
4jub-jub15. September 2025
@3 : Keine Ahnung, ich bin weder Politiker noch Politikwissenschaftler. Zumindest wird Sozialabbau der SPD keinen Zuwachs an Wählerstimmen bringen.
3Pontius15. September 2025
@1 Deswegen bekommt die AfD reichlich Zulauf, deren erste Amtshandlung die radikale Beschneidung von Sozialleistungen wäre?
2tchipmunk15. September 2025
Die SPD hat schon immer Sozialabbau betrieben, um in Regierungsbeteiligung zu bleiben, nur in letzter Zeit gibt sie sich nicht mal mehr die Mühe, das zu verstecken.
1jub-jub15. September 2025
Soziabbau ist zumindest nicht die Lösung, aber das scheint die SPD nicht zu verstehen.