Berlin - In der SPD gibt es Überlegungen, bei der E-Auto-Förderung ein "Social Leasing" nach französischem Modell einzuführen. Das sei eine Lösung für Privatleute, "die sich eben kein E-Auto für 100.000 Euro leisten können", sagte der klimapolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Jakob […] mehr

Kommentare

6U_w_U21. Juni 2025
Die eAutos aus den Firmenleasingfahrzeugen, wird den Markt mehr verzerren und solange es kaum wirklich günstige eAutos gibt ... Naja, Energiewende ala 2025 halt.
5Pontius21. Juni 2025
@4 Ja es ist eher ein Tropfen denn ein Wasserstrahl - auch wenn es für die Nutznießenden sicherlich eine große Entlastung ist. Und bezüglich des "da kommt ein Geförderter": Bei dem Einkommen sieht man dessen Armut bei einem alten Auto ebenso an.
4skloss21. Juni 2025
@3 ah, guter Punkt. Naja, man hat was getan. Und jetzt wieder "den Markt regeln lassen". Immerhin bekommt Paris nach und nach eine Verkehrswende hin. Auch bei hohen politischen Kosten
3Pontius21. Juni 2025
@2 In Frankreich ist es auf weniger als 25.000 Autos (und auf 15.400€ Einkommen) begrenzt, da kann man kaum von Marktverzerrung sprechen.
2skloss20. Juni 2025
Schöne Marktverzerrung... dann gibt es, nur für das Leasing, kleine, günstige, deutsche E-Autos, wo jeder schon aus 100 Meter Entfernung sieht:"da kommt ein geförderter"... Und konkurrenzfähig wird es auch nicht werden, wenn nur mit etwas weniger Geldeinsatz mehr Reichweite, Technologie oder Wartungsarmheit beim China/Koreaauto kommt. Apropos - das meiste wird eh mit dem Wartungsabo versanden
1scp0620. Juni 2025
Bin gespannt was daraus wird