SPD-Bundesvorsitzende Saskia Esken hat mit ihrer Aussage, ihre Partei habe ein Wählerpotenzial von 47 Prozent, auf den ersten Blick für ungläubiges Kopfschütteln gesorgt. Angesichts von Umfragewerten zwischen 14 und 16 Prozent wirkt diese Zahl wie eine Wunschvorstellung. Doch die Basis dieser […] mehr

Kommentare

4Net-player08. Dezember 2024
@3 ja das stimmt, man kümmert sich um die wo man noch kleinste Chancen hat
3Pontius28. November 2024
@2 Naja das sind die Menschen, an die man sich wenden kann, um bei der Bundestagswahl ein bestmögliches Ergebnis zu bekommen - bei den rund 20% "wähle ich auf keinen Falle" ist jeder Hopfen und Malz und investierte Euro oder Stunde Zeit vergebens. Gilt genauso für alle anderen Parteien.
2Net-player28. November 2024
@1 ja da stimme ich dir zu, wenn man die beiden Bereiche ergänzt hätte, wäre es etwas klarer und realistischer. Aber ich kann die SPD verstehen, das die erstmal nur ihr Potenzial sehen wollen.
1Pontius27. November 2024
Der Duden definiert Potential als "Möglichkeit vorhanden" - nicht mehr und weniger sagt der Prozentwert aus. Allerdings hätte man bei den Zahlen sicherlich noch weitere Umfragewerte wie "Wähle ganz sicher nicht" oder "Wahlentscheidung getroffen" mit in die Analyse einbeziehen können.