Berlin - BSW-Parteichefin Sahra Wagenknecht hat das "Manifest" einer Reihe von SPD-Politikern für einen anderen außenpolitischen Kurs begrüßt. "Das ist eine dringend notwendige Initiative", sagte Wagenknecht den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). "Es ist gut, dass es noch SPD- ...

Kommentare

(3) Sonnenwende · 11. Juni 2025
(2) sind eben gerade nicht im Erbe Willy Brandts zu sehen. Nun, ihr vergiftetes Angebot werden wohl hoffentlich auch jene SPD Politiker zurückweisen, die an dem Manifest beteiligt sind. Wer will schon eine machtgierige Frau mit einem destruktiven Ehemann im Hintergrund, der möglicherweise die Fäden zieht, als Verbündete.
(2) Sonnenwende · 11. Juni 2025
Tja, das haben sie jetzt davon. Willy Brandt war übrigens wie Helmut Schmidt ein kalter Krieger, der Aufrüstung zwecks Abschreckung in Kombination mit Diplomatie befürworteten. Nichts anderes möchte die jetzige Regierungskoalition. Nur wie will man Diplomatie mit einem Diktator betreiben, der diese Diplomatie gar nicht will und Europa vollkommen ignoriert, es beherrschen will? Wagenknecht hat also keine Ahnung, wenn sie sagt, man solle das Erbe Willy Brands antreten, denn ihre Forderungen (2)
(1) truck676 · 11. Juni 2025
"Norbert Walter-Borjans verteidigt das Manifest gegen Kritik und betont die Notwendigkeit von Gesprächen neben der Unterstützung der Ukraine." - Mit wem will er denn sprechen? Putin? Und die Putinmagd begrüßt das Manifest? Ich dachte, sie hätte das verfasst. Ist doch exakt ihr Schreibstil.
 
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