Berlin - Im Fall der in Ungarn im Hungerstreik befindlichen Aktivistin Maja T. schaltet sich die mitregierende SPD ein. "Die SPD-Bundestagsfraktion verfolgt die Situation von Maja T. in Ungarn mit großer Sorge", sagte ihr queerpolitischer Sprecher Falko Droßmann der "taz" (Freitagsausgabe). "Wir […] mehr

Kommentare

5thrasea11. Juli 2025
@1 Da scheint dir dann doch nichts mehr einzufallen – verständlich...
4Sonnenwende10. Juli 2025
(2) kann sie einen gerechten Prozess erwarten.
3Sonnenwende10. Juli 2025
Ich finde den ganzen Vorgang so schlimm, wie die Auslieferung gelaufen ist. Für mich ist keine Frage, wenn Maja T eine Straftat begangen hat, muss sie dafür zu Rechenschaft gezogen werden, aber nach rechtstaatlichen Prinzipien und menschenwürdig. Doch bisher ist ja noch nicht einmal eindeutig geklärt, ob sie überhaupt bei den Angriffen auf Rechtsextreme in Ungarn dabei war, Ungarn instrumentalisiert den Fall politisch. Maja T muss unbedingt nach Deutschland zurück überstellt werden, nur hier (2)
2thrasea10. Juli 2025
@1 Kannst du mir bitte erklären, wie die "SPD unter Kanzler Scholz" hier beteiligt war und die rechtswidrige Auslieferung ermöglicht hat? Dazu hätte ich wirklich gerne Details.
1Polarlichter10. Juli 2025
Und warum hat die SPD unter Kanzler Scholz dies überhaupt ermöglicht und nicht unterbunden?