Berlin (dts) - Der linke SPD-Flügel hält einen Parteiaustritt von Gerhard Schröder für unausweichlich, sollte sich der Altkanzler nicht aus seinen Ämtern bei russischen Energiekonzernen zurückziehen. "Dann hat er seine Prioritäten geklärt und sollte sein Parteibuch freiwillig abgeben", sagte der […] mehr

Kommentare

4Anathas27. Februar 2022
"Wir erwarten, dass der Altkanzler Haltung beweist ... " Ach wie nett, dass die verkappten Putinversteher keinerlei Säuberungsaktionen bei den Spitzenfunktionären unterzogen werden und feuchtfröhlich durch ihre zögerliche Haltung den Kremel indirekt unterstützen (Nur der Feind meines Feindes ist mein Freund)
3all4you27. Februar 2022
Er hat doch schon früher gesagt; "Die fetten Zeiten sind vorbei und alle (anderen) sollen den Gürtel enger schnallen"
2Folkman27. Februar 2022
Schröder gehört eindeutig zum Typus: erst das Fressen, dann die Moral. Für mich immer wieder etwas irreal, dass so einer mal unser Kanzler war. Pfui Deibel.
1Crash6727. Februar 2022
Den Austritt hätte ich ihm schon viel früher nahe gelegt, denn einfach rauswerfen geht ja leider nicht!