Berlin - Jasmina Hostert, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, lehnt den Vorschlag von Bildungsministerin Karin Prien (CDU) ab, in Schulen Migrationsquoten einzuführen. "Kinder sollen - ganz unabhängig von ihrem Hintergrund - Unterstützung in Schulen bekommen, dafür müssen wir dafür ...

Kommentare

(4) alx2000 · 07. Juli 2025
@3 Das macht das Ganze doch noch peinlicher für sie. In S.H. leben weniger Menschen, als im Ruhrgebiet, außerdem erheblich weniger Menschen mit Migrationshintergrund aber als fach- und sachkundiger Mensch muss vor solchen Planungen eine Analyse stehen und die wurde weder von ihr, noch ihrem Personal augenscheinlich gemacht. Nebenbei ist ein Ministeramt noch nie ein Zeichen von Ahnung und Sachverstand gewesen - egal welche Partei und Regierung, es geht nach Netzwerk, Quote und Gefälligkeit in D!
(3) Pontius · 06. Juli 2025
@1 Sie war zuvor 8 Jahre Bildungsministerin in Schleswig-Holstein...
(2) Polarlichter · 05. Juli 2025
Die SPD möchte ihre Erfolge in ihren Hochburgen wie in Bremen oder Duisburg Marxloh fortführen.
(1) alx2000 · 04. Juli 2025
Wieder ein Fall von "Ich hab ne Idee, aber keine Ahnung"; VOR solchen Vorstößen einfach mal in den Schulen nachfragen und schauen, was die "supi Idee" so bedeuten würde! Ist ihr klar, dass sie nicht genug Schulen und Lehrer hat, um z.B. in Berlin, MG oder dem Ruhrgebiet eine Quote von Migrantenkindern zu setzen und aus dreizügigen Jahrgängen 6+ Klassen zu bauen? Was sagen außerdem ihre reichen Spender dazu, dass an schicken elitären / kath. Schulen nun Quotenausländer Pflicht werden könnten?
 
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