@13
Kann ich verstehen - auch wenn ich Absolutismen nicht gut finde. GAR KEINEN TAG in 40 Jahren ist IMO sehr unwahrscheinlich. Gab es denn Reaktionen auf die Renteninformationen, die aktiv versendet werden? Ist ja keine Überraschung am letzten Tag - auch wenn ich verstehe, dass der Handlungsspielraum begrenzt ist. NICHTS heißt Durchschnittsrente oder Sozialhilfe? Nicht böse: Willkommen in der größten Wählergruppe - da gab es die letzten Jahrzehnte einige Wahlgeschenke. Vielleicht hilft es :(
@8
... bitte schau in meine Daten. Ich gehe in zwei Monaten in Rente und mir wird schlecht, bei dem, was ich, nach 49 Jahren Arbeit, erhalte. Ich habe nicht einen Tag Lücke seit dem 01.02.1976 und bekomme .... NICHTS.
@11
schön das es hier auch mal normale Kommentare gibt mit Sinn und Verstand. Das Problem was ich sehe ist, dass der Staat nicht umsonst am Beamtentum hält. Wenn es nicht günstiger wäre, dann hätte man es schon schneller geändert. Aber der Vorschlag ab jetzt klingt interessant. Wenn man dann bedenkt, dass gerade festgestellt wurde, dass in BW 1000 Stellen nicht aufgefallen sind ;-.)
@9
Das setze ich bei dem Ansatz jetzt mal voraus (und natürlich auch, dass die Politik die ganzen versicherungsfremden Leistungen auch korrekt beziffert und aus dem Haushalt bezahlt, die es derzeit gibt) und es ist nunmal auch wichtig, dass man die gewonnene Zeit nutzt, um das System zu ändern, damit man in 40 Jahren nicht wieder das gleiche Problem hat.
@5
Das betrifft halt die Generation als Ganzes. Mit Baujahr 77 (sollte das der Fall sein) gehörst du aber nicht zur Boomer-Generation. @6
@7
Das ist nicht korrekt. Wenn man jetzt alle neuen Beamten in die RV aufnimmt, vergehen noch grob 40 Jahre bevor diese Gruppe Leistungen daraus erhält aber sie zahlt jetzt schon für die aktuellen Rentner ein. Diese 40 Jahre sollte man natürlich nutzen um die RV anders aufzustellen aber um das jetzige Problem zu dämpfen, wäre das eine Lösung.
Bin zwar auch für eine allgemeine Kasse, allerdings sind Beamte eine besondere Gruppe - und da stimme ich @6
voll zu. Es würde zu einem Loch führen. Und es ist für mich auch schlüssiger aus Steuermitteln, da die Beamten Staatsaufgaben erfüllt haben. Dass die Steuereinnahmen ächtzen ist ja eine andere Ursache und würde dadurch nicht gelöst (Steuerungerechtigkeit)
@4
ich denke, ich habe mit 3 Kindern, ausreichend, vorgesorgt. Da der Durchschnittsbürger, laut Rentenkasse, 43.000 € im Jahr verdient, ich aber, durch viel Teilzeit, nur auf 31.000€ komme, ist meine, zukünftige Rente, eher, überschaubar. Witzbold.
Dass das Problem so kommt, weiß man seit Jahrzehnten und auch die "Boomer" haben in ihren jüngeren Jahren ihre Politiker nicht darauf gedrängt hier rechtzeitig eine Lösung zu finden. Gleichzeitig haben sie es auch vermieden für ausreichend Nachwuchs zu sorgen. Dass sie die Konsequenzen ihres Nichthandelns jetzt mittragen sollen, könnte man durchaus als gerecht ansehen. Wenn man jetzt umgehend alle neuen Beamten in die Rentenversicherung einzahlen lässt, könnte man das Problem zumindest dämpfen
Wieso auf was verzichten, wenn man nicht mehr da ist, wenn das Problem die "Boomer" trifft, sich aber aufregen, wenn die dann nicht mehr so arbeiten wollen ... schon lustig.
Der Boomer-Soli würde für eine Verteilung innerhalb einer Generation sorgen, und nicht für Generationskonflikte. da hier nicht andere weiter einbezogen würden. Das hat der Herr wohl nicht so ganz verstanden, unabhängig wie man nun zu dem Thema stehen mag.