Hamburg (dpa) - Zehn Tage vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg baut die SPD laut einer Umfrage ihren Vorsprung auf die Grünen aus. Würde an diesem Sonntag gewählt, kämen die Sozialdemokraten auf 38 Prozent, wie eine aktuelle Umfrage von Infratest dimap für die ARD-«Tagesthemen» ergab. Gegenüber der ...

Kommentare

(12) Folkman · Freitag um 11:00
@8: Stimmt, Danke :-)
(11) Reddogg · Freitag um 10:53
@10 Bei der wirtschaftsnahen, ich möchte nicht sagen hörigen, SPD nicht sonderlich überraschend.
(10) AS1 · Freitag um 10:39
Offensichtlich haben unsere öffentlich-rechtlichen Medien jetzt beschlossen, das Ergebnis der SPD doch etwas zu drücken - aus welchen Gründen auch immer. Pünktlich vor Wahltermin gibt es "Enthüllungen" über das Verhalten der Hamburger SPD im Cum-Ex-Fall.
(9) BobBelcher · Freitag um 09:38
@8 stimmt. Von Beust hat aber wirklich mist am laufendem Band gebaut.
(8) FichtenMoped · Freitag um 09:35
Peter Tschentscher macht seine Arbeit als Erster Bürgermeister gut imho. @2: Ole von Beust (CDU) war leider ein wenig länger Bürgermeister und hat einen Großteil des Hamburger Tafelsilbers, wie städtische Gebäude und den Hafen (HHLA), verramscht, um seine Bilanz zu beschönigen. Das nehmen viele Bürger der CDU bis heute krum. @6: In Hamburg haben wir eine Bürgerschaft, keinen Landtag.
(7) 17August · Freitag um 06:37
könnte kmapp werden
(6) Folkman · Donnerstag um 19:35
Möge die FDP nicht in den Landtag kommen, damit der Vollversager an ihrer Spitze doch noch seinen Hut nehmen muss...
(5) Gertrud · Donnerstag um 19:07
Grün kostet zu teuer.
(4) Marc · Donnerstag um 18:56
Ein wenig *Whataboutism* wenn man Hamburg und Thüringen vergleicht...🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️
(3) AS1 · Donnerstag um 18:52
Die gute Nachricht: Frau Fegebank wird nicht erste Bürgermeisterin. Die schlechte Nachricht : Hamburg bliebt weiter in Sozi-Hand. Aber ich hatte auch nichts Anderes erwartet, daher hält sich das Entsetzen in Grenzen.
(2) BobBelcher · Donnerstag um 18:45
Die einzigen beiden Städte, in denen Konservative nie was zu melden hatten, sind München und Hamburg. Und ich denke, diese großen liberalen Städte wird auch kein konservativer so schnell wieder gewinnen. Der letzte CDU OB hat da doch auch nur ein paar Monate durchgehalten.
(1) Reddogg · Donnerstag um 18:40
Hoffentlich werden die Faschokuschler-Parteien plus AfD ordentlich abgestraft und bleiben ausserhalb der Bürgerschaft. Ok für die CDU wird es dann doch etwas schwierig. Aber wenn zumindest diejenigen draußen bleiben, die "lieber mit Faschisten regieren, als gar nicht regieren" wollen, draußen bleiben wäre ja zumindest ein Anfang geschafft.
 
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