Berlin (dpa) - Die Kritik aus der SPD an Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) wegen seiner rentenpolitischen Äußerungen reißt nicht ab: «Peer Steinbrück sollte dringend in den Urlaub fahren, denn die Diskussion ist völlig überflüssig.» «Wenn wir uns in der SPD ständig selbst zerfleischen, […] mehr

Kommentare

11alipilus13. Juli 2009
Die Altersstruktur in Deutschland scheint es (leider) nötig zu machen, daß eine solche Stimme sofort iedergebrüllt werden muß. Für mich ist diese Rentengarantie ein Schlag ins Gesicht. Allen geht es schlechter nur die Rentner dürfen nichts davon spüren? Ich fasse es nicht.
10k31168113. Juli 2009
da sagt endlich mal einer die wahrheit....!
9spacerader7313. Juli 2009
"Wir dürfen keine Gruppe unserer Gesellschaft gegen eine andere ausspielen:" Ich lach mich schlapp! Was haben sie denn die ganze Zeit, besonders bis 2005 getan??? Ich sage nur Arbeitnehmer gegen Arbeitslose...und auch nach 2005 wurde es kaum besser...Jetzt "droht" sogar, dass eine schwarz/gelbe Regierung (evt.!)nach den Wahlen für die Erwerbslosen zumindest eine leichte Verbesserung erfolgt! (Einheitliches Bürgergeld gekoppelt mit gemeinützigen Jobs)
8bediekra12. Juli 2009
also.... ich bin Rentner und ich teile die Ansicht, dass man hier nicht schwarz/weiß malen darf. Als Rentner habe ich natürlich Vertrauen in die gesetzlichen Rengelungen, in die ich meine Beiträge eingegeben habe. Das sind vertragliche Absprachen, gesetzlich abgessichert. Ich habe aber auch Verständnis für die Befürchtungen der folgenden Generationen. Die Unterfinanz., die heute beklagt wird, ist aber durch Veruntreuung der eingezahlten Beiträge entstanden und nicht durch das Alter von Rentnern
7wkloss12. Juli 2009
Rechnet doch mal: Pensionen steigen, Renten müssen fallen! Wie? Kurzarbeit, Leiharbeit, Arbeitslos, HartzIV - so sieht in die Deutschland die Absicherung der Pensionen aus! Und solche wollen gewählt werden? Igitt!
6k428612. Juli 2009
Ich bin ein Politiker holt mich hier raus... WIR KÖNNEN NICHT MEHR was müssen wir noch tun... wie groß soll der SCHADEN noch werden um EUch das vor Augen zu halten?
5BOOTBOSS12. Juli 2009
@4 Schlimm genug, dass leute für Ihre Arbeit so wenig Geld bekommen, moderne Sklaverei ist das. Schon eigenartig, dass in unserem hoch produktiven Land nicht längst ein Mindestlohn existiert. Im übrigen gäbe es zu der Rentendebatte eine durchschlagende Lösung: Alle Politiker werden Pflichtmitglied zu gleichen Bedingungen in der gesetzlichen Rentenversicherung. Dann wird die Rente in der nächsten Legislaturperiode mindestens verdoppelt.
4k5840912. Juli 2009
Als ob irgendein Rentenniveau in dieser Gesellschaft noch haltbar ist , wo Leute mehr fürs Nichtstun bekommen als Leute die arbeiten gehen. Hier muss in die Bildung investiert werden, damit gut ausgebildetet Leute nachkommen, die durch neue hochqualifizierte Jobs die Renten und andere Umverteilungsgelder garantieren können. Das sind alles derzeit nur Sprüche von Politikern, die an ihre Wahlergebnisse denken oder von irgendwelchen mediengeilen Nachwuchspolitikern.
3Die_Mama12. Juli 2009
Globale Gewinne sind doch nur für Unternehmer da. Da gibt es auch ruckzuck die entsprechenden Gesetze. Wo kämen wir denn hin, wenn jeder Hans und Franz ein Stück von dem Kuchen abhaben wollte? Globalisierung heisst, hier in Deutschland zu Löhnen in einem Negerkral arbeiten zu müssen. Ist vielleicht was übertrieben, aber im Prinzip denkt die Wirtschaft so.
2VeraPlaya12. Juli 2009
Es darf auch nicht sein, daß die Löhne sinken ... das ist doch ein Unding, dem ein Riegel vorgeschoben werden muß. Die Welt ist global geworden ... wo bleiben entsprechende globale Gesetze? So schnell geht das nicht? ... Wenn die Welt so schnell global wird, müssen die Politker auch globaler arbeiten. Ansonsten helfen nur extreme Abgrenzung mit entsprechenden Ein- und Ausfuhrzöllen... aber solange das Weltkapital bestimmt wo es lang geht und nicht die gewählten Volksverteter ...
1Irgendware12. Juli 2009
Steinige sache die Rentendiskussion :D