Berlin - Im Streit um eine Entlastung bei der Einkommensteuer zeichnet sich ein neuer Konflikt zwischen Union und SPD ab. Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Sebastian Roloff, begrüßte im "Handelsblatt" (Montagausgabe) zwar Bewegung bei der CDU, fordert aber höhere Abgaben für […] mehr

Kommentare

3Pontius16. Februar um 06:22
@2 Aber die Wirtschaft...
2suse9915. Februar um 18:27
... niedrig wie kaum je zuvor, angerechnet wird denen nichts, Vermögensteuer ausgesetzt, Schonvermögen erhöht aber für die Anrechnungen bei denen, die um die Armutsgrenze krebsen werden Sachbearbeiter verheizt. Da hetzten Leute, die sparen können über die, die kaum genug zum Überleben haben. Seit über 50 Jahren gibt es Kommissionen und Arbeitsgruppen zur "Vereinfachung" der Einkommensteuer aber letztlich profitiert haben davon nur die, die nicht jeden Pfennig/Cent umdrehen müssen
1suse9915. Februar um 18:20
Wer in irgend einer Form Leistungen erhält wie Bürgergeld, Grundsicherung, Eingliederungshilfe,...bei denen wird selbst Kindergeld, Wohngeld und sogar geschätzte Einnahmen aus dem Sammeln von Pfandflaschen oder Schrott angerechnet. Klar, wer vom Staat lebt, soll überleben, nicht gut leben oder gar sparen können. Nur, was ist mit all denen, die ansonsten von der Allgemeinheit leben (und das nicht schlecht in vielen Fällen), wie Politiker und gehobene sowie höhere Beamte? Der Spitzensatz ist so