Berlin (dpa) Die SPD ist mit ihrem Kanzlerkandidaten Martin Schulz weiter im Aufwind. In einer repräsentativen GMS-Umfrage kletterte die Traditionspartei binnen eines Monats um neun Prozentpunkte auf aktuell 29 Prozent. Vorne liegt aber weiter die Union mit 33 Prozent. Die AfD sackt der Befragung […] mehr

Kommentare

4Tommys09. Februar 2017
@1 hat wohl was mit der "Hoffnung" und einem Hoffnungsträger zu tun? Sei es, eine weitere Chance zu geben? Wer weiß es ... oder ist es gar ein Zeichen der Politikverdrossenheit allgemein und der Deutschen heimlicher Blick zu einer Person als Machtinhaber? Merkel hat ja auch so einen Nimbus... tu sie mal weg und lass CDU nur CDU sein.... dannn plumpst sie auch. Personenbonus a lá "wir brauchen eben doch einen Leader" . Anders kann ich mir das auch nicht so recht erklären
3tastenkoenig09. Februar 2017
Klar, sämtliche miteinander konkurrierenden Umfrageinstitute, die allesamt ähnliche Entwicklungen melden, sind natürlich gebrieft und gleichgeschaltet. Oder bewegt da vielleicht doch jemand auf einmal das brachliegende Wählerpotenzial, weil er - ob zu Recht oder nicht - nicht so sehr mit all dem, was an der SPD nerven kann, in Verbindung gebracht wird und tatsächlich so etwas wie echten Kampfeswillen vermittelt? Auf Gabriel hätte keiner einen Pfifferling gesetzt, die Erleichterung ist enorm.
2Blacky7009. Februar 2017
Die SPD steigt plötzlich von 20 auf 29 Prozent, jaja wer`s glaubt.^^
1Eisenhower09. Februar 2017
Woher kommen denn plötzlich so schnell 9% der Wähler? Von den Nichtwählern? Plötzlich gesagt, ich wähle jetzt die SPD, obwohl 99% der Partei noch das gleiche ist wie in den letzten Jahren, als sie sie noch nicht wählen wollten? Partei-Umschwenker natürlich das gleiche: Plötzlich ja zur SPD, nur weil der "Führungskopf" ausgetauscht wurde? Oder ist es einfach nur die Hoffnung auf einen Politikwechsel - auch von enttäuschten CDU`lern?