Berlin (dts) - Die SPD erreicht jetzt auch in der von Infratest erhobenen "Sonntagsfrage" mit 18 Prozent einen Rekordtiefstand. Zuvor hatten bereits Forsa und INSA eine ähnlichen Rückgang gemessen. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würde die Union demnach 33 Prozent erreichen, die AfD […] mehr

Kommentare

5rauhaardackel02. Februar 2018
Die SPD ist voll in die nächste Falle getappt, die gewisse Medien via Bundespräsident ausgelegt haben und ich vermute mittlerweile ganz stark, dass die FDP den Braten gerochen hat, den eine Koalition mit Frau Merkel verströmt. Schulz und Steinmeier sind als Politiker einfach zu ehrlich und sind auf dem besten Weg das 3. Mal hintereinander Prozente zu verlieren.
4Redigel01. Februar 2018
@2 : Der klassische Unionswähler ist weitgehend zu Frieden und kommt mit der Richtung anscheinend besser klar, als der SPD-Wähler der ein Oxymoron lebt. Er wählt die SPD in der Hoffnung auf Besserungen im Sozialsystem, den Löhnen usw. usf. Die Realität war dann aber eher Praxisgebühr, Kurzarbeit, HartzIV, sachgrundlose Befristung, Bomben auf Jugoslawien, etc. 10 Jahre alt aber immer noch aktuell. <link>
3k4978201. Februar 2018
wie cDU/CSU nö sagt zu Minderheitsregierung oder einer anderen Form der Regierungsbildung.
2k4978201. Februar 2018
@1 Und weil sie jetzt in die GroKo will. Und demnächst vielleicht weil die Mitglieder nicht in die GroKo wollen. Egal was die SPD macht, sie werden verheizt. Und die "Chefin" und deren Parteien CDU/CSU bleibt komplett aussen vor. Egal ob man nun doch Familiennachzug zulässt, bei der Rente Kompromisse eingeht etc. etc. nicht so schlimm wie wenn die SPD irgendwo entgegen kommt. Böse SPD...aber ein wenig selbst Schuld, wäre Schulz mal hart geblieben und Hätte genauso gesagt, nö zu Groko,
1Folkman01. Februar 2018
Das liegt bestimmt nur daran, weil die SPD nicht gleich wieder in die Groko wollte *hust*