Berlin (dts) - Der SPD-Vorsitzende Müntefering hat die niedrige Wahlbeteiligung als Grund für das schlechte Abschneiden seiner Partei bei der Europawahl genannt. Müntefering sagte im Interview mit dem Deutschlandfunk, dass man den Menschen offenbar nicht ausreichend erklären könne, dass die soziale […] mehr

Kommentare

4k15828808. Juni 2009
Kann mich 2+3 anschließen. Die SPD ist mit ihrer Politik selber Schuld, dass sie nicht mehr gewählt wird und für den typischen Sozialdemokraten-Wähler fehlen die Alternativen, Grüne und Linke, obwohl koalitionsfähig, sind doch zu verschieden. Für den CDU-Wähler bietet sich immer noch die FDP, falls er mit der der CDU nicht mehr klar kommt, was sich wohl auch hier im Verlust/Gewinn der beiden Parteien widerspiegelt.
3findegeist08. Juni 2009
Der SPD fehlt eine klare Politik und vor allem frische politische Gesichter, denn mit Münte verbinden die meisten Menschen einen Teil des größten Abbaus der Sozialsysteme in den vergangenen Jahren. Klar dass man das nicht wählt!
2Fritoffel08. Juni 2009
So lustig isses ja auch wieder nich ;-) ... Es geht ja in erster Linie um die Stammwähler, die eben zuhause bleiben, wenn ihnen das was ihre Partei macht, nicht passt. Gerade SPD-Wähler sind da ziemlich empfindlich. Dass der Standard-Nichtwähler kaum die SPD wählen würde ist logisch ...
1Ronja08. Juni 2009
Na das ist ja mal eine lustige Erklärung! Seit lieber froh, dass die Beteiligung so schlecht war, ich kenn nämlich einige, die nicht zur Wahl waren und garantiert nicht Euch gewählt hätten, so dass ihr so noch gut weg gekommen seit!