Berlin - SPD-Generalsekretär Matthias Miersch hat scharfe Kritik am US-Unternehmer und Trump-Berater Elon Musk geübt, nachdem dieser seinen Wahlaufruf für die AfD in einem Gastbeitrag für die "Welt am Sonntag" erneuert hatte. "Es ist inakzeptabel, dass ausländische Milliardäre versuchen, unsere […] mehr

Kommentare

20Folkman30. Dezember 2024
Es wird einem übel, wenn hier von Pressefreiheit und Gleichschaltung der Medien gefaselt wird und damit - ausgerechnet! - jene demokratierzersetzenden Kräfte unterstützt werden, die genau DAS im Schilde führen. Es sollte doch eigentlich hinlänglich bekannt sein, dass für die AfD und Trump alles Fake News ist, was nicht deren Meinung entspricht - und mal sehen, vielleicht erleben wir ja demnächst live, wie Trump und sein Freund Musk die Medien sukzessive gleichschalten...
19Dr_Feelgood_Jr30. Dezember 2024
@9 Da du und deinesgleichen doch stets so vehement gegen Gleichschaltung wettern: Warum regt ihr euch eigentlich immer so auf, wenn man euch nicht nach dem Mund redet und eine gegenteilige Meinung vertritt?
18Dr_Feelgood_Jr30. Dezember 2024
@16 Da ist mittlerweile ein antrainierter Reflex. In der richtigen Blase gibt es dafür massig Likes als Leckerli zur Belohnung. Das genügt.
17Dr_Feelgood_Jr30. Dezember 2024
A propos letzte Hoffnung: <link> Das Originalplakat aus dem Jahr 1932, das der Düsseldorfer Kriminalitätsförderungsclub 1980 verwurstete, dürfte bekannt sein. (Stichwort: Unsere letzte Hoffnung).
16truck67629. Dezember 2024
Pressemacht ist nicht gleich Pressefreiheit - Meinungsmache ist nicht gleich Meinungsfreiheit. Diese Unterschiede scheinen manche nichtmal mehr zu erkennen.
15Tautou29. Dezember 2024
@12 Meiner Meinung nach ist deine Meinung sehr bedenklich.
14tastenkoenig29. Dezember 2024
Bedenklich ist, dass Musk sich in unsere Wahl einmischt und zu seiner eigenen Reichweite über X nun auch noch den Axel-Springer-Verlag auf seine Seite gezogen hat. Man kann ihm natürlich dieses Forum bieten, ungestraft, aber man muss nicht. Welchen Mehrwert soll das bringen außer im Verleger-Portemonnaie? Was will Musk uns denn über die AfD erklären? Ginge es nach denen, hätte er seine Fabrik in Grünheide nicht bauen können. Weiß er vermutlich nicht mal.
13thrasea29. Dezember 2024
@12 Nein, tun sie das nicht? Für wen gelten sie denn z. B. nicht mehr?
12k55497929. Dezember 2024
Pressefreiheit, Meinungsfreiheit scheinen nicht mehr für jeden zu gelten. Das ist eine sehr bedenkliche Entwicklung.
11truck67629. Dezember 2024
Ich könnte mir vorstellen, dass dies Tete-a-Tete Musks mit dem Springerverlag nur der Anfang war. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft... 🤮
10Pontius29. Dezember 2024
Und die allseits bekannte Gleichschaltung aller Medien... - hat sich eigentlich überhaupt jemand aus der WaS-Redaktion positiv zu dem Beitrag geäußert?
9Brutus7029. Dezember 2024
Ja das ist schon blöd wenn sich nicht alle Medien und Meinungen gleich schalten lassen, da hatte es die SED in der DDR wesentlich einfacher als SPD und Co heute. Ich würde Herrn Miersch ja gerne fragen ob er meint das die Demokratie in der DDR besser funktioniert hat....
8Pontius29. Dezember 2024
Komisch, dass aus der rechten Ecke abseits der freiheitlichen demokratischen Grundordnung wieder "Soros und Gates"-Rufe kommen.
7gunty29. Dezember 2024
Komisch - über Soros und Gates habe ich gefühlt hier nie was gelesen....^^
6tastenkoenig29. Dezember 2024
"Please stärke FDP" war gestern. Hat viel zerstört, war Döpfner aber offenbar nicht genug.
5Folkman29. Dezember 2024
Nach den Skandalen um Döpfner und Reichelt wundert mich fast gar nichts mehr, auch nicht, dass der Springer-Verlag klar wirtschafts- und demokratiegefährdend agiert, wenn er Musk eine Plattform bietet, der nun das Ziel verfolgt, die Rechtsextremen in Europa zu stärken, weil Trumps America-First-Politik gegen ein schwaches Europa viel leichter durchzusetzen ist. Aber das erzähle mal den schlauen BILD-Lesern und Möchtegern-Patrioten hier...
4thrasea29. Dezember 2024
@1 Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass da bisher auch nur ein einziger Dollar geflossen ist. Eher geht es darum, die politische Stimmung zu drehen – und vielleicht die Aussicht auf zukünftige vorteilhafte Regulierungen / politische Rahmenbedingungen. Man darf nicht vergessen, dass der Haupteigentümer des Axel-Springer-Verlags KKR besonders stark in die fossile Industrie investiert hat. <link> Gute Kontakte zu Musk und Trump sind da Gold wert.
3Tautou29. Dezember 2024
Das ist schon ein starkes Stück, was da bei WaS passiert ist. Der Springer-Verlag schlägt sich selbst nochmal den Boden in das Minusniveau aus - tiefer geht immer. Wenigstens haben einige „Journalisten“ Konsequenzen gezogen. So mancher Klamm-User wird sich besser nach einer neuen Quelle umschauen, die er/sie für tragbar hält.
2Pontius29. Dezember 2024
@1 nach dem was man so liest, ist es die Entscheidung des Eiegntümers Döpfner gewesen - vielleicht ist das nur der eine Gesinnungsbruder dem anderen zur Seite gesprungen und da braucht es gar keine Bezahlung. Vielleicht bekommen auch die amerikanischen Springerprodukte demnächst etwas dafür.
1galli29. Dezember 2024
Möchte nicht wissen ,wieviel Döllar geflossen sind. beschämend