Berlin (dts) - SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil lehnt die Aktion der Jusos ab, Gegner der Großen Koalition zum kurzfristigen Parteieintritt aufzurufen. Auch wenn er sich über jedes neue Mitglied freue, könne man nicht sagen: "Tritt ein für zehn Euro, dann bleibst du zwei Monate Mitglied, stimmst […] mehr

Kommentare

3k49061324. Januar 2018
… i.W. ist der Seeheimer Klingbeil nur um seinen Postenerhalt und den seiner Kumpels besorgt und mit nichten um den ständig sinkenden Lebensstandard der über 20 Millionen werteschaffenden Menschen — hält Stöckchenfangen bei der kommissarischen Regierungsschefin als Mitregieren in der Koalition mit der Union … armes Deutschland
2k4978224. Januar 2018
@1 Selbiges wird ja auch direkt Herrn Kühnert unterstellt, dabei hat er es ganz anders gesagt und zu langfristigen Mitgliedern aufgerufen. Naja wie ich immer sage, nicht nur die Politik macht Politik. Bis heute fehlt z.b. jeder Druck auf CDU/CSU zur Minderheitsregierung oder ähnliche andere Regierungsformen, ausnahmslos weil Frau Merkel gesagt hat (und ihre Parteimitglieder), nö dat wolln ma net. Schon schiessen insbesondere die Medien nur gegen SPD, egal ob GroKo oder nicht GroKo.
1Canga24. Januar 2018
schon spannend wenn man so kleinigkeiten mal beobachtet: diese 10 euro kampagne wurde nur von den juso- nrw in gang gesetzt, alle anderen jeweiligen landesverbände distanzieren sich hier.. und trotzdem geht durch die nachrichten meldungen, dass quasi alle Juso's diese Kampagne unterstützen