Berlin - SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf plädiert in der Debatte um eine gerechtere Vermögensverteilung für eine grundlegende Reform der Erbschaftsteuer. Der SPD-Politiker will Privilegien für große Unternehmensvermögen streichen: "Die geforderte Abschaffung der Steuerprivilegien für große ...

Kommentare

(10) thrasea · 29. Oktober 2025
@8 Die neuesten Bewertungen würden mich durchaus interessieren. Ich hatte allerdings auf Studien oder Untersuchungen von renommierten Forschungsinstituten gehofft. Verzeih bitte, dass mich ein Gastbeitrag im Focus von FDP-Mitglied und Gründer der Liberale Immobilienrunde e.V. Rainer Zittelmann nicht überzeugen will. Auch der erste Link zu einem Immobilien-Makler und Investmentberater scheint mir eher ein lobbyhafter Lobgesang zu sein. Den Link von @9 finde ich Unwissender daher interessanter.
(9) Pontius · 29. Oktober 2025
@7 Ja ich möchte das. Denn die Links sagen dazu nichts aus. Im übrigen die Folge: "Unter den 36 untersuchten europäischen Ländern reichte die Vermögensungleichheit im Jahr 2022 von 50,8 in der Slowakei bis 87,4 in Schweden." <link>
(8) Pomponius · 28. Oktober 2025
@6 : Neueste Bewertungen: <link> , <link>
(7) Pomponius · 28. Oktober 2025
@6 : Gib folgende Frage bei ChatGpt ein: «Schweden hat 2004 die Erbschafts- und Schenkungssteuer abgeschafft. Welche Begründungen gab es damals im schwedischen Parlament?» Am Ende der ausführlichen Antwort steht: Wenn Sie möchten, kann ich gerne die offiziellen Protokolle oder Debatten aus dem schwedischen Reichtstag (Riksdag) aus dem Jahr 2004 heraussuchen, in denen diese Argumente wortwörtlich diskutiert wurden. Möchten Sie das?
(6) thrasea · 28. Oktober 2025
@4 "sonst hätte man die Entlastung kleinerer Erbschaften angestrebt oder mit aufgenommen." – hat man. Steht so im Positionspapier der SPD zur Erbschaftssteuer. "Zudem plädieren die Autoren für eine Anpassung der Freibeträge bei Privatvermögen, um Preisentwicklungen zu berücksichtigen, insbesondere am Immobilienmarkt. Diskutiert wird auch ein einmaliger Lebensfreibetrag." @5 Was war denn die Begründung? Hast du einen Link oder kannst du kurz zusammenfassen?
(5) Pomponius · 28. Oktober 2025
Wieder so ein Unwissender. Selbst Schweden hat die Erbschafts- und Schenkungs-Steuer abgeschafft. Er könnte sich ja die damalige Begründung (2004) zu Gemüte führen.
(4) World4Cats · 28. Oktober 2025
Aus meiner Sicht geht es hier nicht um soziale Gerechtigkeit, sonst hätte man die Entlastung kleinerer Erbschaften angestrebt oder mit aufgenommen. Der Staat braucht Einnahmen, darum geht es. Setzt man das um, wird das ein weiterer Tiefschlag für die Industrie und wirtschaft werden.
(3) Pontius · 28. Oktober 2025
@1 Man kann die Freibeträge anpassen, aber dass große Vermögen geringer besteuert werden als kleine kann nicht gerecht sein.
(2) ausiman1 · 28. Oktober 2025
@1 ) Beziehungsweisse die kleinen Erbschaften anpassen mit entsprechenden größeren Freibeträgen. Aber die Masse bringst und nicht der große 1 MRD Betrieb - der steuerfrei ausgeht.
(1) World4Cats · 28. Oktober 2025
Man könnte ja auch kleinere Erbschaften mehr entlasten...
 
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