Berlin (dts) - Die SPD-Forderung nach einer Reform der Ärztevergütung für gesetzlich und privat Versicherte stößt auf Ablehnung. "Eine einheitliche Gebührenordnung wäre die Einheitsversicherung durch die Hintertür", sagte Volker Leienbach, Direktor des Verbands der Privaten Krankenversicherung, dem […] mehr

Kommentare

3jub-jub23. Januar 2018
@2 : Dem ist nichts hinzuzufügen, aber das haben die Damen und Herren der SPD und der CDU/CSU leider noch nicht verstanden.
2Photon23. Januar 2018
Dieses Herumgeeiere geht mir auf den Sack. Die Gesundheit eines Volkes ist das HÖCHSTE Gut eines Staates. Nur gesunde Menschen können hohe Leistungen erbringen, Steuern zahlen und den Schwachen (und Kranken) helfen. Damit gehört das Gesundheitswesen in die Hand des Staates. EINE Krankenversicherung als Pflicht für alle und nicht notwendige Zusatzleistungen für Privatversicherungen. Nur so kann es was werden. Alles andere ist wie immer Mumpitz.
1jub-jub23. Januar 2018
Nur eine Bürgerversicherung könnte da was ändern. Der jetzige Vorschlag der SPD führt nur zu steigenden Krankenkassenbeiträgen und die müssen die gesetzlich Versicherten dann wieder über Zusatzbeiträge zahlen. Sozial ist was anderes, aber nicht dieser Vorschlag der SPD.